Madeleine Berthod

Madeleine Berthod (* 1. Februar 1931 in Château-d’Œx) ist eine ehemalige Schweizer Skirennfahrerin.

Bei der Weltmeisterschaft 1954 in Åre gewann sie die Silbermedaille im Riesenslalom und in der Kombination. Im Jahr 1956 wurde sie bei den Olympischen Spielen Olympiasiegerin in der Abfahrt; dieses Rennen zählte auch als Weltmeisterschaftslauf. In der Kombination

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, für die es keine Olympiamedaillen gab, wurde sie ebenfalls Weltmeisterin. Zwischen 1952 und 1960 gewann Berthod sechs Schweizer Meistertitel. Im selben Zeitraum feierte sie bei den SDS-Rennen in Grindelwald acht Siege. 1955 siegte sie in Abfahrt und Kombination des Harriman Cups.

1948: Hedy Schlunegger | 1952: Trude Jochum-Beiser | 1956: Madeleine Berthod | 1960: Heidi Biebl | 1964: Christl Haas | 1968: Olga Pall | 1972: Marie-Theres Nadig | 1976: Rosi Mittermaier | 1980: Annemarie Moser-Pröll | 1984: Michela Figini | 1988: Marina Kiehl | 1992: Kerrin Lee-Gartner | 1994: Katja Seizinger | 1998: Katja Seizinger | 2002: Carole Montillet | 2006: Michaela Dorfmeister | 2010: Lindsey Vonn | 2014: Tina Maze und Dominique Gisin

1931: Esmé MacKinnon | 1932: Paula Wiesinger | 1933: Inge Wersin-Lantschner | 1934: Anny Rüegg | 1935: Christl Cranz | 1936: Evelyn Pinching | 1937: Christl Cranz | 1938: Lisa Resch | 1939: Christl Cranz | 1948: Hedy Schlunegger | 1950: Trude Jochum-Beiser | 1952: Trude Jochum-Beiser | 1954: Ida Schöpfer | 1956: Madeleine Berthod | 1958: Lucille Wheeler | 1960: Heidi Biebl | 1962: Christl Haas | 1964: Christl Haas | 1966: Marielle Goitschel | 1968: Olga Pall | 1970: Annerösli Zryd | 1972: Marie-Theres Nadig | 1974: Annemarie Moser-Pröll | 1976: Rosi Mittermaier | 1978: Annemarie Moser-Pröll | 1980: Annemarie Moser-Pröll | 1982: Gerry Sorensen | 1985: Michela Figini | 1987: Maria Walliser | 1989: Maria Walliser | 1991: Petra Kronberger | 1993: Kate Pace | 1996: Picabo Street | 1997: Hilary Lindh | 1999: Renate Götschl | 2001: Michaela Dorfmeister | 2003: Mélanie Turgeon | 2005: Janica Kostelić | 2007: Anja Pärson | 2009: Lindsey Vonn | 2011: Elisabeth Görgl | 2013: Marion Rolland | 2015: Tina Maze

1932: Rösli Streiff | 1933: Inge Wersin-Lantschner | 1934: Christl Cranz | 1935: Christl Cranz | 1936: Evelyn Pinching | 1937: Christl Cranz&nbsp

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;| 1938: Christl Cranz | 1939: Christl Cranz | 1948: Trude Jochum-Beiser | 1954: Ida Schöpfer | 1956: Madeleine Berthod | 1958: Frieda Dänzer | 1960: Anne Heggtveit | 1962: Marielle Goitschel | 1964: Marielle Goitschel | 1966: Marielle Goitschel | 1968: Nancy Greene&nbsp

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;| 1970: Michèle Jacot | 1972: Annemarie Moser-Pröll | 1974: Fabienne Serrat | 1976: Rosi Mittermaier | 1978: Annemarie Moser-Pröll | 1980: Hanni Wenzel | 1982: Erika Hess | 1985: Erika Hess | 1987: Erika Hess | 1989: Tamara McKinney | 1991: Chantal Bournissen | 1993: Miriam Vogt | 1996: Pernilla Wiberg | 1997: Renate Götschl | 1999: Pernilla Wiberg | 2001: Martina Ertl | 2003: Janica Kostelić | 2005: Janica Kostelić | 2007: Anja Pärson | 2009: Kathrin Zettel | 2011: Anna Fenninger | 2013: Maria Höfl-Riesch | 2015: Tina Maze

Ken Alibek

Kanatschan Alibekow (russisch Канатжан Алибеков, kasachisch Қанатжан Әлібеков) (* 1950) – bekannt als Ken Alibek seit 1992 – ist ein amerikanischer, aus der Sowjetunion geflohener Arzt, Mikrobiologe, Oberst und Biowaffenexperte.

Ken Alibek wurde als Kanatschan Alibekow im kasachischen Dorf Kautschuk geboren und wuchs in Alma-Ata auf. Er studierte Militärmedizin in Tomsk und arbeitete danach für Biopreparat Moskau an einem Biowaffenprogramm. Seine erste Arbeitsstelle war (1975) das Institut für angewandte Biochemie (IAB) nahe Omutninsk, ein kombiniertes Pestizidproduktionswerk und Reservebiowaffenfabrik zur Vorbereitung eines Biowaffenkrieges. In Omutninsk entwickelte Alibek Nährmedien zur Züchtung und Massenherstellung von als Biowaffen geeigneten Bakterien. Er optimierte die Entwicklung und Großherstellung von Mikroorganismen und ihrer Toxine. Nach weniger als einem Jahr in Omutninsk wurde Alibek in das sibirische Berdsk versetzt. Mit Unterstützung eines Kollegen baute er ein mikrobiologisches Labor auf, das biologische Techniken zur schnellen Vermehrung von Mikroorganismen, die sich zur Biowaffenproduktion eigneten, optimierte. Bald wurde Alibekow zurück versetzt, wo er in die Position des stellvertretenden Direktors aufstieg. Er stieg schnell in der Hierarchie der Sowjetarmee auf und wurde der erste Direktor von Biopreparat

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, wo er ein Biowaffenforschungsprogramm leitete. 1992 floh er in die USA, wurde amerikanischer Staatsbürger und Biowaffengegner. Er hat sich aktiv für die biologische Abrüstung und eine biowaffenfreie Militär-Strategie der US-Regierung eingesetzt

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. Er ist CEO von AFG Biosolutions Inc. (USA) und Präsident und CEO von MaxWell Biocorporation, LLC (Ukraine).

Nachdem aus Angst vor weiteren Anthrax-Attentaten 2001 große Mengen des Gegenmittels Ciprofloxacin ausgegeben wurden, warnte Alibek, dass die breite Verwendung von Antibiotika zahlreiche neue, resistente Bakterien zur Folge haben würde.

Bedingungslos (2007)

Bedingungslos (Originaltitel: Kærlighed på film) ist ein dänischer Kriminalthriller des Regisseurs und Drehbuchautors Ole Bornedal aus dem Jahr 2007.

Die Rostlaube von Auto

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, in der Jonas, Polizeifotograf, seine Frau Mette und die beiden vergnügten Kinder transportiert, bleibt mal wieder stehen und verursacht einen schweren Unfall, bleibt selbst aber unbeschädigt. Julia Castlund, eine junge Frau, wird dabei schwer verletzt; sie verliert ihr Gedächtnis und zu 90 % ihr Augenlicht. Jonas fühlt sich mitverantwortlich, sucht Julia in der Klinik auf – und wird von der begüterten Familie als Julias Freund Sebastian begrüßt. Die Familie weiß von diesem Sebastian nur aus Telefonaten mit Julia während ihres Aufenthaltes in Südostasien. Jonas lässt sich die Identität von Sebastian nur widerwillig und aus Mitgefühl mit der Familie, die in ihm Julias möglichen Retter sieht, überstülpen. Er versucht sie abzustreifen, verliebt sich dann aber in die passiv-wehrlose Julia, als sein abgedrehter Kollege Frank ihn informiert, dass Sebastian, der als Drogen- und Diamantenkurier gearbeitet habe, in Hanoi erschossen wurde. Mette merkt, dass Jonas ihr entgleitet, wehrt sich zuerst, resigniert dann aber. Frank sagt Jonas, dass er Mette „übernehmen“ würde.

Bei Julias Rückkehr ins feudale Elternhaus wird Jonas als ihr Retter gefeiert, zugleich aber auch als ganz „normaler“ Mann gedemütigt – Julias Vorliebe habe vorher immer nur Gipfelstürmern und Drogendealern gegolten. Inzwischen hat sich gezeigt, dass Julia schwanger ist und nur während ihres Komas geschwängert worden sein kann

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. Dafür kommt nur ein von Kopf bis Fuß bandagierter Patient in Betracht, der jedoch spurlos verschwindet, als Jonas ihn verfolgt. In einem Haus am Meer wollen Julia und Jonas sich erholen. Dort aber taucht nun der tot geglaubte Sebastian auf. Er hat sich seiner Bandagierung entledigt und scheint alle Probleme zu erledigen, indem er sich als Jonas ausgibt. Julias Gedächtnis kehrt zurück – und sie erinnert sich an den Sadismus

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, mit dem Sebastian sie in Hanoi behandelt hat; deshalb sucht sie ihre Zuflucht jetzt bei dem scheinbaren Jonas, während der wirkliche Jonas zu seinem Schrecken feststellen muss, dass der wirkliche Sebastian nicht nur in seiner alten Rostlaube gekommen ist, sondern dass im Kofferraum auch noch die Leiche von Frank liegt. Gerade noch rechtzeitig durchschaut Julia das Lügengeflecht und tötet den echten Sebastian, nachdem dieser am Strand auf Jonas geschossen hat, brutal mit einem Stein. Jonas kehrt zu Mette und den Kindern zurück, ist dort aber nicht mehr willkommen. Mette gibt ihm einen Koffer aus dem Auto von Julia. Jonas wird im Regen von einem Asiaten brutal zusammengeschossen, dem Koffer entrollen Diamanten. Mette klagt an der Leiche ihres Mannes – und mit dieser Szene begann der Film.

Wie in Open Hearts von Susanne Bier wird auch hier das Gefühl der Mitverantwortung für einen schweren Autounfall zum Ausgangspunkt des Plots. Der schwarze Humor des dänischen Films hat einen Höhepunkt in der Szene, in der sich Jonas mit seinem Polizeikollegen Frank in einem Leichenschauhaus unterhält, in dem mehrere recht rosige Leichen unbedeckt auf ihren Tischen liegen, während in einem Nebenraum mit einer Baumschere hantiert wird. Die erste Szene zeigt den frisch erschossenen Protagonisten Jonas, wie er im Regen daliegt – und per Off-Stimme seine Geschichte zu erzählen beginnt – wie der leblos im Pool treibende Held in Boulevard der Dämmerung von Billy Wilder, einem exemplarischen Film noir; auf dieses Genre spielt Bedingungslos nicht nur zweimal explizit an, sondern lässt sich ihm auch zurechnen.

2008 Nominierung für den Robert, den besten dänischen Film.

Alban Nikolai Herbst

Alban Nikolai Herbst (Pseudonym für Alexander Michael von Ribbentrop; * 7. Februar 1955 in Bensberg) ist ein deutscher Schriftsteller, Librettist, Kritiker und Regisseur im Bereich der Rundfunk-Hörkunst.

Alexander Michael von Ribbentrop ist ein Nachfahre Friedrich von Ribbentrops aus dem Geschlecht Ribbentrop. Er wuchs als Sohn einer Säuglingsschwester und eines Vertreters in Traunstein, Braunschweig und Bremen auf. Dort absolvierte er eine Lehre zum Rechtsanwalts- und Notarsgehilfen. Nach dem Zivildienst besuchte er in Bremen das Abendgymnasium und nahm nach dem Abitur in Frankfurt am Main das Studium der Philosophie, Geschichte und Sozialwissenschaften auf. Unter seinem Pseudonym erschienen ab 1981 seine ersten Werke. Von 1987 bis 1992 war er als angestellter Börsenmakler (Broker) bei der SEC und CFTC mit Series 7 und Series 3 lizenziert und handelte von Frankfurt am Main aus an den US-Börsen. Daneben gab er die literarische Zeitschrift Dschungelblätter heraus. Mit Erscheinen seines 1000-Seiten-Romans Wolpertinger oder Das Blau legte er seine Börsentätigkeit nieder. Seither lebt er als freier Schriftsteller. Seit 1994 wohnt er in Berlin.

Wilhelm Kühlmann bezeichnet Alban Nikolai Herbst als „eine der Führungsfiguren der literarischen Postmoderne“ Ralf Schnell beschreibt Herbsts Poetik als „das Paradoxon einer digitalen Ästhetik in Romanform“ während Heinz-Peter Preußer in dieser Poetik „eine zu sich selbst gekommene Postmoderne“ wähnt. Anfangs hat Herbst Texte in der Tradition des Realismus über den Alltag bundesrepublikanischer Kleinbürger geschrieben und sich seither zum Verfasser von Romanen, Novellen, Theaterstücken und Hörspielen entwickelt, die mit der Beschreibung von apokalyptischen Zuständen und ihrer steten Vermischung von Traum und Realität zu den bemerkenswertesten Beispielen neuerer deutschsprachiger phantastischer Literatur zählen. Gleichzeitig hat sich sein Werk zunehmend der Neuen Medien bemächtigt, die er nachdrücklich poetisiert und direkt zum Medium fiktiver Geschehen macht. Dabei gehen Romanerfindung, tatsächliches Alltagsgeschehen und politische Gegenwartsereignisse ungeschieden ineinander über; Realität und Fiktion werden ununterscheidbar: „Die Grenzen einer solchen Literatur sind durchlässig (…) nicht nur unter sich selbst, sondern nach außen: Für neue Techniken, für andere Künste, für fremde Texte,für die Realität“ Mit dieser bereits in den frühen Romanen und Erzählungen angelegten Entwicklung geht Herbsts Bemächtigung des Internets einher, in das nunmehr Romanfiguren als in Echtzeit handelnde Personen implantiert werden, die als Avatare nicht mehr von tatsächlichen Personen unterschieden werden können: Der Roman geschieht real im Moment seiner Erfindung, Leser erleben ihn als ein tatsächliches Geschehen mit. Deshalb wenden sowohl Schnell als auch Reber den Begriff der Autopoiesis als Kategorie auf Herbsts Poetik an. Reber spricht von einer „Palimpseststruktur“, die mit der rhizomartigen Verwandlung der Bücher ineinander und mit der realen Außenwelt ununterscheidbar einhergeht. Dies lässt sich als Medienkritik lesen, besonders wenn man Herbsts politische Aufsätze seit dem 11. September 2001 ins Auge fasst. Es kann aber auch, wie Schnell meint, der Ausdruck einer radikal-affirmativen poetischen Verfügung über die Neuen Medien sein: „die am weitesten vorangetriebene literarische Ästhetik im Zeitalter der Digitalisierung“.

Herbsts Verfahren der Vermischung von Wirklichkeiten hat sowohl den Vorwurf der Geschichtsklitterung auf sich gezogen, wie auch den der Kolportage. Überhaupt wird Herbsts Arbeit extrem gegensätzlich eingeschätzt: Die Wertungen reichen von „Scharlatan“ über „gigantische Plaudertasche“ bis hin zum „großen deutschen magischen Realisten“. Herbst selbst, der sich seit spätestens 2001 mit dem Aufsatz „Das Flirren im Sprachraum“ auch der theoretischen Poetik zugewandt hat, beschreibt seine Arbeit prinzipiell als dokumentarisch, weshalb ein „tatsächlicher“ Realismus gar nicht möglich sei; dieser sei vielmehr seinerseits schon Ideologie. Aus seinen primären Prosaarbeiten und theoretischen Abhandlungen, die er vor allem in Literaturzeitschriften wie Schreibheft, die horen, Kritische Ausgabe veröffentlicht hat, entwickelte Herbst den Begriff des „Kybernetischen Realismus“, für dessen Grundbewegung er eine „Möglichkeitenpoetik“ reklamiert. Ursula Reber vergleicht Herbsts Poetologie mit den Metamorphosen Ovids, Herbsts jüngste Arbeiten sind antiken Poetiken gewidmet, etwa dem Hexameter, und werden in den durchlaufenden Arbeits- und Überarbeitungsproben auf seinem Weblog „Die Dschungel. Anderswelt“ veröffentlicht.

Herbsts Vermischung von Realität und Fiktionen ist nicht ohne juristische Folgen geblieben. Im Jahr 2003 erwirkte eine ehemalige Freundin Herbsts gegen die Veröffentlichung seines Romans „Meere“ eine einstweilige Verfügung, da sie in dem Werk einen Schlüsselroman sehe, dessen Inhalt eine Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte darstelle. Der Rechtsfall lief mit leichter Zeitversetzung hinter dem ähnlich gelagerten um Maxim Billers Roman „Esra“ her und führte auch hier erst einmal zu einem Buchverbot. Jedoch anders als im Fall Biller wurde der Prozess um „Meere“ im März 2007 durch eine gerichtliche Einigung erledigt, so dass der gesamte Romantext bereits im April 2007 als Vorabdruck einer leicht geänderten Fassung in der Wiener Literaturzeitung Volltext erschien und damit wieder einsehbar wurde – ein seit Rowohlts Rotationsromanen in solchem Umfang nicht mehr dagewesenes Literaturereignis. Die scheinbare Rückkehr in einen autobiografischen Realismus des Romans „Meere“ stellt sich als ein weiteres kalkuliertes Segment von Herbsts Vermischungsästhetik heraus, das letztlich sogar objektive Gerichtsverfahren zu literarischen Erscheinungen macht.

Neben seiner erzählerischen und theoretischen Arbeit ist Herbst mit Rundfunkarbeiten im Bereich der Hörkunst befasst. Auch hier fällt sein Verfahren auf, subjektive Eindrücke mit objektiver Berichterstattung untrennbar eins werden zu lassen. Dabei gilt sein Interesse sowohl den Phänomenen der großen Städte als auch vor allem anderen Autoren, die er immer wieder als quasi seine Haidnischen Altertümer als literarische Ahnen präsentiert, so zum Beispiel Wolf von Niebelschütz, José Lezama Lima und Louis Aragon oder den anderweitig nicht bekannten, laut Herbst „vergessenen“ Dichter und Komponisten Carl Johannes Verbeen. Reale oder vorgeblich reale Personen werden in den Hörstücken wie literarische Figuren der herbstschen Erfindung vorgestellt, zugleich wird aber ihre reale oder imaginierte Lebensgeschichte minutiös nachgezeichnet und im Fall Verbeens auch die Recherche des Autors durch „O-Ton“-Mitschnitte illustriert. Die Struktur der Hörstücke ähnelt eher musikalischen Kompositionen als Dokumentationen. Diese Eigenart ist auch für die Romane auffällig. Direkt der Musik widmet sich Herbst als Librettist, unter anderem für Caspar Johannes Walter und Robert HP Platz

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. In seinem Musikdenken ist Herbst von Karlheinz Stockhausen beeinflusst. Entsprechend tritt Alban Nikolai Herbst immer wieder als Opern- und Musikkritiker in Erscheinung, sowohl in Zeitungen wie, bis zu seinem Bruch mit ihr im Jahr 2007, auf der Rezensionsplattform Opernnetz.

Eine gute Einführung in das Werk von Alban Nikolai Herbst ist der 2008 von Ralf Schnell herausgegebene Band Nr. 231 „Panoramen der Anderswelt“ der Literatur- und Kunstzeitschrift „die horen“, der sich kritisch vor allem mit Herbsts Anderswelt-Romanen „Thetis. Anderswelt“, „Buenos Aires. Anderswelt“ und „Argo. Anderswelt“ auseinandersetzt, aber auch zu Romanen wie „Meere“ Auskunft gibt. Eine nicht-literaturwissenschaftliche Einführung ist der 2005 erschienene Erzählband „Die Niedertracht der Musik“, der 13 Erzählungen aus den Jahren 1972 bis 2004 enthält, die einen Bogen spannen vom anfänglichen Realismus (die den Band eröffnende Erzählung „Roses Triumph“) bis zum das spätere Werk bestimmenden „Kybernetischen Realismus“.

Seit dem 31. Juli 2015 betreibt Alban Nikolai Herbst auf YouTube einen eigenen Kanal mit dem Titel ANH spricht Tag für Tag. In täglich erscheinenden Video-Beiträgen liest Herbst hier zumeist eigene, gelegentlich auch Texte anderer Autoren.

Seit Frühjahr 2004 führt Herbst mit Redaktionssitz im Hessischen Literaturforum im Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt am Main unter dem Titel Die Dschungel. Anderswelt. ein literarisches Weblog. Darin dokumentiert er nicht nur seine aktuelle Arbeit sondern experimentiert auch mit einer Ästhetisierung und literarischen Reflexion von Alltag und schriftstellerischem Arbeitsprozess praktisch sowie in Theoriefragmenten. Dabei wird das Weblog selbst zum fortlaufend weitergeschriebenen Thema ständiger Betrachtung und Reflexion. Herbsts Vermischungsästhetik lässt ihn das literarische Weblog immer wieder selbst einen „Roman“ nennen. Hier findet das ineinanderströmende Beisammen von Realität und Fiktion, (vor)veröffentlichten Erzählungen und Vorträgen sowie aktueller Tagesgeschehen ihren bisher stärksten und nachdrücklichsten Ausdruck, den Herbst in einer darin ständig weitergeführten „Kleinen Theorie des Literarischen Bloggens“ zugleich mitreflektiert. Dazu und gleichzeitig baut Herbst sein literarisches Weblog permanent in ein zunehmend umfassenderes Podium für Literatur-, Kunst- und Musikkritik aus, in das Arbeits- und persönliche Notate, politische Auseinandersetzungen, Kommentare realer und erfundener Leser, Reiseerzählungen sowie neuerdings auch Originalbeiträge anderer Beiträger zusammenfließen, die ihrerseits erfundene Figuren generieren. Wie eng das literarische Weblog an die in Buchform veröffentlichten Romane angelegt ist, zeigt bereits der Zusatz, den Thetis. Anderswelt, Buenos Aires. Anderswelt und das literarische Weblog Die Dschungel. Anderswelt jeweils im Titel tragen: Anderswelt.

Alban Nikolai Herbst gehörte von 1976 bis 1985 dem Verband Deutscher Schriftsteller an; er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Neben weiteren Stipendien erhielt er unter anderem folgende Auszeichnungen: 1981 das Niedersächsische Nachwuchsstipendium für Literatur, 1995 den Grimmelshausen-Preis und den Rom-Preis der Villa Massimo, der in Form eines Jahresaufenthalts als Stipendium vergeben wird, sowie 1999 den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar. 2000 war er Writer in Residence an der Keio-Universität Tokio. Für 2006 ist er für sein Werk mit einem Jahresaufenthalt in der Villa Concordia (Internationales Künstlerhaus Villa Concordia), Bamberg, ausgezeichnet worden. Nach Louis Begley (2006) wurde er 2007 auf die Poetik-Dozentur der Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg berufen.

Dein und mein Geheimnis

Dein und mein Geheimnis (jap. 僕と彼女の×××, Boku to Kanojo no XXX) ist ein Manga von Ai Morinaga, der von 2001 bis 2011 erschien. Das Werk wurde in mehrere Sprachen übersetzt und lässt sich in die Genre Comedy und Romantik einordnen.

Der sanfte und zurückhaltende Akira Uehara (上原 あきら) hat sich in die süß aussehende, aber grobe und unkultivierte Nanako Momoi (桃井 菜々子) verliebt. Obwohl sie ihn nicht an sich heranlässt, will er sich um sie kümmern, als sie krank wird. Doch als er sie besucht, will ihr verrückter Großvater ein Experiment an ihr durchführen. Als Akira dies verhindern will, tauschen beide ihre Körper. Kurz darauf flieht Nanakos Großvater nach Hawaii und sie können den Austausch nicht mehr rückgängig machen.

Nach anfänglichen Problemen fühlt sich Nanako in Akiras Körper wohl. Mit ihrer Art wird er zum Schwarm aller Mädchen und bald verliebt sie sich in Makoto Shiina (椎名 真琴), die einmal Nanakos beste Freundin war. Auch Akiras Familie nimmt dessen Veränderung wohlwollend auf. Akiras ehemaliger Kumpel Shinnosuke Senbongi (千本木 進之介,) hat sich währenddessen in Nanako verliebt, in deren Körper Akira steckt. So ist Akira mit dem Körpertausch als einziger unzufrieden.

Shinnosuke versucht nun mehrmals, Nanako für sich zu gewinnen, doch der in ihr steckende Akira will dies zunächst nicht zulassen. Auf der Abschlussklassenfahrt akzeptiert Akira schließlich seinen neuen Körper und geht mit Shinnosuke eine Beziehung ein, während Nanako mit Makoto zusammenkommt.

Von März bis Dezember 2001 erschien der Manga im Magazin Stencil bei Square Enix. Ab April 2002 erschien er dann im Comic Blade bei Mag Garden und wechselte zum November 2007 in das Magazin Comic Blade Avarus des gleichen Verlags. Das letzte Kapitel erschien August 2011. Mag Garden brachte den Manga auch in acht Sammelbänden heraus.

Der Manga erscheint auf Englisch bei Tokyopop, auf Italienisch bei Star Comics und auf Spanisch bei Ediciones Mangaline. Eine deutsche Ausgabe erschien von Oktober 2007 bis Juni 2012 bei Tokyopop. Die deutsche Übersetzung stammt von Karsten Küstner.

Am 21. April 2006 kam der Realfilm Boku to Kanojo no XXX in die japanischen Kinos, der auf dem Manga basiert.

Laut Splashcomics hat Ai Morinaga die schon oft verwendete Idee der vertauschten Körper gelungen neu umgesetzt und die geschlechtstypischen Situationen, in denen sich die Charaktere wiederfinden, witzig und treffend wiedergegeben mcm taschen sale. Die Geschichte sei romantisch wie witzig und die Zeichnungen schön und weich ausgeführt

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Jakob Koenen

Jakob Koenen (* 5. Juni 1907 in Lippstadt; † 16. Januar 1974 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD sowie ein bedeutender Sportfunktionär.

Nach dem Besuch der Oberschule absolvierte Koenen, der römisch-katholischen Glaubens war, eine Lehre zum Polsterer. 1930 legte er die Meisterprüfung ab und übernahm die Geschäftsführung eines Betriebes. Drei Jahre später machte er sich mit einem Ladengeschäft mit Polstererwerkstatt selbständig. 1946 wählte ihn die örtliche Innung des Polsterer- und Tapezierhandwerks zum Obermeister.

Koenen gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1969 an. Zudem war er vom 9. November 1948 bis zu seinem Tode für insgesamt 26 Jahre Bürgermeister von Lippstadt. Nach seiner ersten Wahl im Herbst 1948 bildete er die erste sozial-liberale Koalition auf kommunaler Ebene in Deutschland und wurde der erste Nachkriegsbürgermeister der Stadt. Während seiner Amtszeit war er verantwortlich für den sehr raschen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt.

Ab 1952 war Koenen zudem Vizepräsident des nordrhein-westfälischen Städtebundes.

Jakob Koenen war vielfältig als Sportfunktionär tätig. Dabei stand stets der Fußball im Vordergrund. Er war unter anderem Erster Vorsitzender des Fußballvereins Teutonia Lippstadt, langjähriger Vorsitzender des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen

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, Vizepräsidentschaft des Deutschen Sportbundes und Schatzmeister des Deutschen Fußballbundes (DFB). Übrigens wurde der Lippstädter auf jenem Bundestag des DFB in das Präsidium der Fußballer berufen, der 1962 in Dortmund auch über die Bildung der Bundesliga befand.

Nach 25-jähriger Amtszeit als Bürgermeister erfolgte die Ernennung zum Ehrenbürger von Lippstadt.

Nach Koenen ist das Jakob-Koenen-Bad in Lippstadt sowie die Jakob-Koenen-Straße in Kamen benannt. In dieser Straße befindet sich die Geschäftsstelle des FLVW sowie das SportCentrum Kamen-Kaiserau, die frühere Sportschule Kaiserau.

Kaiserstuhl Goslar

Der Kaiserstuhl Goslar wurde zwischen 1060 und 1080 geschaffen und war der Thron der deutschen Kaiser und Könige in der Stiftskirche St. Simon und Judas („Goslarer Dom“), die zum Bezirk der Kaiserpfalz Goslar gehörte. Neben dem Krodoaltar gehört er zu den bedeutendsten verbliebenen Ausstattungsstücken der abgebrochenen Stiftskirche.

Der Kaiserstuhl besteht aus drei Lehnen (Seiten

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, Rücken), die aus Bronze gegossen wurden – sie befinden sich heute in den Gewölben der Kaiserpfalz Goslar –, und einem steinernen Unterbau mit Sitzfläche sowie Thronschranken aus Sandstein – heute, mit einer Replik der Bronzelehnen, in der erhaltenen Vorhalle der Stiftskirche St. Simon und Judas aufgestellt.

Das Metall der Lehnen wurde im nahegelegenen Rammelsberg gewonnen. Mit ihren üppigen Rankornamenten, Granatäpfeln und durchbrochenen Palmetten gehören sie zu den bedeutendsten Werken salischen Bronzegusses. Die den Sitz umgebenden Thronschranken aus Sandstein werden auf die Zeit um 1220 datiert. Sie zieren Tierfiguren und Fabelwesen. Neben dem Aachener Königsthron Karls des Großen in Aachen – dessen Formen er ähnelt – ist der Goslarer Kaiserstuhl der einzige erhaltene mittelalterliche Thron eines deutschen Kaisers.

Bis zum Abbruch (1819–1822) stand der Kaiserstuhl in der Stiftskirche und wurde in diesem Zusammenhang zum damaligen Materialwert versteigert. Über einige Umwege gelangte er in den Besitz des Prinzen Carl von Preußen und diente 1871 letztmals einer kaiserlichen Zeremonie als Sitz des Kaisers Wilhelm I. bei der Eröffnung des 1. Berliner Reichstags. Durch testamentarische Schenkung überließ ihn Carl der Stadt Goslar.

Adalbert Marksteiner

Adalbert Marksteiner, ungarisch Marosvári Béla, (* 1919) ist ein ehemaliger rumänisch-ungarischer Fußballspieler und -trainer. Er spielte in der rumänischen Divizia A und der ungarischen Nemzeti Bajnokság.

Adalbert Marksteiner begann seine Karriere bei Ripensia Timișoara, wo er im Jahr 1937 in die erste Mannschaft aufrückte und sogleich zum erfolgreichsten Torschützen wurde. Am 19. September 1937 gab er seinen Einstand in der höchsten rumänischen Spielklasse, der Divizia A, und konnte am Saisonende die Meisterschaft erringen. In der darauffolgenden Spielzeit verpasste Marksteiner mit seiner Mannschaft als Vizemeister hinter Venus Bukarest zwar klar die Titelverteidigung, er selbst wurde aber mit 21 Treffern der erfolgreichste Torjäger.

Im Herbst 1940 wechselte Marksteiner nach Ungarn und schloss sich Csepel SC Budapest an, das in der höchsten ungarischen Spielklasse, der Nemzeti Bajnokság, antrat. Dort konnte er in den Jahren 1942, 1943 und 1948 erneut die Meisterschaft erringen

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, ehe er seine Karriere beendete.

Marksteiner spielte sowohl für die rumänische als auch die ungarische Fußballnationalmannschaft. Sein Debüt gab er am 7. Mai 1939 für Rumänien gegen Jugoslawien. Am 16. Mai 1943 folgte ein Länderspiel für Ungarn gegen die Schweiz.

Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn war Marksteiner als Trainer bei einigen ungarischen Klubs engagiert, ohne dabei aber nennenswerte Erfolge erringen zu können.

Edgar Oehler

Edgar Oehler (* 2. März 1942; heimatberechtigt in Balgach) ist ein Schweizer Unternehmer und Politiker (CVP).

Oehler besuchte von 1949 bis 1955 die Primarschule in Balgach 1956 die Sekundarschule in Widnau, bevor er von 1956 bis 1962 die Kantonsschule in St. Gallen besuchte und diese 1962 mit der Matura abschloss. Nach der Matura verdiente der den Militärdienst als Infanterist bis zum Leutnant ab.

Von 1963 bis 1967 studierte er an der Hochschule St. Gallen Staatswissenschaften, Richtung öffentliches Recht, im konsular-diplomatischen Lehrgang. Danach studierter unter anderem an der Universität Zürich und Christian University Tokyo und doktorierte 1975.

Schon neben dem Studium betrieb er sein eigenes Gipsergeschäft in Balgach und war bei der Tageszeitung Die Ostschweiz sowie den angeschlossenen Kopfblätter Journalist

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, später Chefredaktor.

Diese Tätigkeiten stellte er 1985 nach dem Eintritt bei der Firma AFG Arbonia-Forster-Holding (AFG), bei der er von 1985 bis 1990 Generaldirektor war, ein. Am 11. September 2003 übernahm er die Aktienmehrheit der AFG Arbonia-Forster-Holding AG und Tochterfirmen und war vom 13. Oktober 2003 bis zum 29. April 2011 Präsident des Verwaltungsrates und CEO der AFG mit Sitz in Arbon, Kanton Thurgau. Er blieb bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden im Jahr 2014 einfaches Mitglied im Verwaltungsrat. Er ist Hauptaktionär des Unternehmens.

Oehler ist verheiratet, hat vier Kinder und wohnt in Balgach. Sein Vermögen wurde 2012 vom Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz auf 150 Millionen Schweizer Franken geschätzt.

Oehler war von 1971 bis 1995 Nationalrat und während dieser Zeit Mitglied des Fraktionsvorstandes der CVP/EVP/glp-Fraktion in der Bundesversammlung. Der CVP-Politiker war Mitglied verschiedener parlamentarischer Kommissionen mit Schwergewicht Wirtschafts-, Finanz-, Aussen- und Staatspolitik. Von 1991 bis 2004 war er Präsident des Verbandes Schweizerischer Zigarettenindustrie und dadurch Lobbyist der Tabakbranche.

François de Coligny-d’Andelot

François de Coligny-d’Andelot (* 18. April 1521; † 27. Mai 1569) war Colonel général der französischen Infanterie und Bruder von Gaspard II. de Coligny.

François diente in den Kriegen Heinrichs II., und wurde 1555 an der Stelle seines Bruders Gaspard Generaloberst der französischen Infanterie. In Saint-Quentin 1557 gemeinsam mit ihm gefangen genommen

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, entfloh er und nahm im folgenden Winter an der Einnahme von Calais und Guines teil.

Auf einer Reise in Deutschland für die Reformation gewonnen, wurde er auf Befehl des Königs verhaftet und saß ein Jahr als Gefangener in Melun. Wieder frei, trat er als Verteidiger seiner Glaubensgenossen auf und nahm aktiv an den Hugenottenkriegen teil. Nachdem er am 2. April 1562 Orléans überrumpelt hatte, warb er in Hessen ein Heer von 3300 Reitern und 4000 Landsknechten an, mit dem er 1562 in der Schlacht von Dreux kämpfte.

Orléans verteidigte er gegen den Herzog François de Lorraine, bis dessen Ermordung der Belagerung ein Ende machte. Nach der Schlacht von Jarnac damit beschäftigt, in Saintonge ein neues Heer zu sammeln, starb er 27. Mai 1569 am Fieber.