Profundal

Als Profundal wird in der Ökologie der Lebensraum der Tiefenzone (lat. profundus, tiefgründig) von stehenden Gewässern bezeichnet. Gemeint ist damit jedoch nur das Sediment und die nahe darüber stehende Wasserschicht.
Unterschieden wird es vom darüber liegenden Litoral, der durchlichteten Bodenzone. Die Grenze zwischen Profundal und Litoral wird in der Kompensationsebene beschrieben, die für die Tiefe angenommen wird, in die noch ein Prozent der photosynthetisch aktiven Strahlung (PAR) gelangen.

Wichtige einflussnehmende Faktoren auf die Lebensgemeinschaft im Profundal sind Licht, Temperatur, Wasserbewegung und Sauerstoffsättigung des Wassers.

Ins Profundal gelangt nur sehr wenig Licht (weniger als ein Prozent PAR), so dass keine gewinnbringende photoautotrophe Primärproduktion mehr stattfinden kann. Die Lebensgemeinschaft des Profundals ist daher vorwiegend heterotroph.

Aufgrund der Dichteanomalie des Wassers liegt die Temperatur in tiefen Profundalen recht konstant um 4 °C und es treten jahreszeitlich nur sehr geringe Schwankungen auf.
Entsprechend den Zirkulationstypen gibt es auch Seen, die von dieser Grundregel abweichen.

Der Sauerstoffgehalt ist eine entscheidende Größe für die Bewohner des Profundal. Hier herrscht fast ständig Sauerstoffmangel.

Im Profundal kommt es zu verschiedenen Wasserbewegungen, beispielsweise durch Bioturbation, aber auch aufgrund von Temperaturunterschieden zwischen Sediment und dem darüber stehenden Wasser. Diese Wasserbewegungen ermöglichen einen Stoffaustausch zwischen Wasser und Sediment.

Anders Jacobsen

Anders Jacobsen 2010

Anders Jacobsen (* 17. Februar 1985 in Hønefoss) ist ein ehemaliger norwegischer Skispringer. Sein größter Erfolg ist der Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee 2006/07. Jacobsen gewann weiterhin bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009 in Liberec und 2013 im Val di Fiemme jeweils die Bronzemedaille von der Großschanze. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica wurde er ebenfalls Dritter.

Ursprünglich arbeitete er als Klempner in Norwegen und betrieb Skispringen seit seinem achten Lebensjahr mehr als Hobby. Im Sommer 2006 wurde er als Mitglied des norwegischen B-Kaders von Nationaltrainer Mika Kojonkoski zu einem Auswahlverfahren für das Team eingeladen, in dem er derart gute Sprünge absolvierte, dass er in der folgenden Saison zusammen mit Tom Hilde in der norwegischen Nationalmannschaft eingesetzt wurde.

Sein erstes Weltcup-Springen auf Schnee absolvierte er am 24. November 2006 im finnischen Kuusamo, bei dem er den dritten Platz belegte. Bei den folgenden Springen in Lillehammer konnte Jacobsen seine aufstrebende Form bestätigen und etablierte sich schnell in der Weltspitze.

Seinen ersten Weltcupsieg feierte der von seinen Mannschaftskollegen als „Kanonenkugel von Hønefoss“ genannte Jacobsen am 17. Dezember 2006 beim Springen im schweizerischen Engelberg. Nach einem vierten Rang in Oberstdorf, einem fünften in Garmisch-Partenkirchen, dem Sieg in Innsbruck und dem zweiten Platz beim letzten Springen in Bischofshofen erreichte die Entdeckung der Saison mit dem Gewinn der 55. Vierschanzentournee seinen größten Erfolg. Zweiter im Gesamtklassement wurde der Österreicher Gregor Schlierenzauer vor dem Schweizer Simon Ammann.

Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2007 in Sapporo gewann er zusammen mit Tom Hilde, Anders Bardal und Roar Ljøkelsøy die Silbermedaille im Teamspringen von der Großschanze. Seine erste Weltcup-Saison schloss er mit dem zweiten Platz ab. Auch 2007/08 zeigte Jacobsen gute Leistungen. Neben einem Sieg in Liberec, konnte er vier weitere Male eine Podestplatzierung erspringen und wurde am Ende sechster in der Gesamtwertung. Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2009 in Liberec gewann er Bronze von der Großschanze sowie Silber mit der Mannschaft.

Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver erreichte er im Springen von der Normalschanze den 9. Platz. Mit der Mannschaft gewann er im Teamspringen die Bronzemedaille.

Am 9. August 2008 hat er seine Lebenspartnerin Birgitte Jacobsen geheiratet. Am 23. Januar 2011 bekamen sie ihren ersten Sohn, Isak.

Am 8. Februar 2011 sprang Anders Jacobsen bei der Nationalen Norwegischen Meisterschaft 142,5 m am Holmenkollen in Oslo. Er übersprang den bis dato weitesten Sprung auf der Schanze (141m von Andreas Kofler) um 1,5 m. Da es sich aber um einen nationalen und keinen offiziellen internationalen Wettkampf handelte, besteht der offizielle Schanzenrekord von Kofler bis heute.

Am 30. Mai 2011 gab Anders Jacobsen bei einer Pressekonferenz bekannt, dass er sich eine Auszeit vom Skispringen nimmt und möglicherweise seine Karriere ganz beendet. Begründet hat er seine Entscheidung mit Motivationsproblemen. Am 3. Januar 2012 kündigte er demgegenüber an, an den norwegischen Meisterschaften von der Großschanze am 7. Februar 2012 in Trondheim seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen zu wollen. Dies sei nötig, um sich so für die norwegische Mannschaft bei den Skiflug-Weltmeisterschaften in Vikersund zu qualifizieren. Er verpasste zwar eine Team-Nominierung für die Skiflug-WM, ging dort allerdings als Vorspringer von der Schanze, ebenso wie schon zuvor in Oberstdorf. Bei den norwegischen Meisterschaften von der Normalschanze am 24. März 2012 in Voss gewann er den Titel. Im Mai erhielt Jacobsen seitens des norwegischen Verbandes einen Startplatz in der Continental-Cup-Mannschaft mit der Aussicht, bei guten Leistungen auch an Weltcup-Wettbewerben teilnehmen zu können. Auch mit zwei Siegen bei der nationalen Serie „Sommerhoppuke“ machte er auf sich aufmerksam, wo er letztendlich auch den Gesamtsieg feiern konnte. Seit Beginn der Saison 2012/13 sprang Jacobsen wieder im Weltcup. Gleich bei seinen beiden ersten Springen beim Weltcupauftakt in Lillehammer verpasste er als Vierter das Podest jeweils nur knapp. Beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee 2012/13 in Oberstdorf und dem folgenden Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen gelangen ihm die ersten Weltcupsiege seit seiner Karriereunterbrechung. Schlussendlich belegte er bei der Vierschanzentournee den zweiten Platz hinter Gregor Schlierenzauer, der die beiden weiteren Springen in Innsbruck und Bischofshofen gewann.

Beim Skifliegen in Planica zog sich Jacobsen im März 2013 einen Kreuzbandriss zu. Mitte November 2013 absolvierte er nach langer Verletzungspause die ersten Trainingssprünge.

Am 21. April 2015 gab er sein Karriereende bekannt.

1978: Duschek, Danneberg, Glaß, Buse | 1982: Sætre, Bergerud, Bremseth, Hansson | 1984: Pusenius, Kokkonen, Puikkonen, Nykänen | 1985: Ylipulli, Kokkonen, Nykänen, Puikkonen | 1987: Nykänen, Nikkola, Ylipulli, Suorsa | 1989: Nikkola, Puikkonen, Nykänen, Laakkonen | 1991: Kuttin, Vettori, Horngacher, Felder | 1993: Myrbakken, Brendryen, Berg, Bredesen | 1995: Soininen, Ahonen, Laitinen, Nikkola | 1997: Nikkola, Soininen, Laitinen, Ahonen | 1999: Hannawald, Duffner, Thoma, Schmitt | 2001: Hannawald, Uhrmann, Herr, Schmitt | 2003: Ahonen, Kiuru, Lappi, Hautamäki | 2005: Loitzl, Widhölzl, Morgenstern, Höllwarth | 2007: Loitzl, Schlierenzauer, Kofler, Morgenstern | 2009: Loitzl, Koch, Morgenstern, Schlierenzauer | 2011: Schlierenzauer, Koch, Kofler, Morgenstern | 2013: Loitzl, Fettner, Morgenstern, Schlierenzauer | 2015: Bardal, Jacobsen, Fannemel, Velta

1953: Josef Bradl | 1953/54: Olaf B. Bjørnstad | 1954/55: Hemmo Silvennoinen | 1955/56: Nikolai Kamenski | 1956/57: Pentti Uotinen | 1957/58: Helmut Recknagel | 1958/59: Helmut Recknagel | 1959/60: Max Bolkart | 1960/61: Helmut Recknagel | 1961/62: Eino Kirjonen | 1962/63: Toralf Engan | 1963/64: Veikko Kankkonen | 1964/65: Torgeir Brandtzæg | 1965/66: Veikko Kankkonen | 1966/67: Bjørn Wirkola | 1967/68: Bjørn Wirkola | 1968/69: Bjørn Wirkola | 1969/70: Horst Queck | 1970/71: Jiří Raška | 1971/72: Ingolf Mork | 1972/73: Rainer Schmidt | 1973/74: Hans-Georg Aschenbach | 1974/75: Willi Pürstl | 1975/76: Jochen Danneberg | 1976/77: Jochen Danneberg | 1977/78: Kari Ylianttila | 1978/79: Pentti Kokkonen | 1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Hubert Neuper | 1981/82: Manfred Deckert | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Jens Weißflog | 1985/86: Ernst Vettori | 1986/87: Ernst Vettori | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Risto Laakkonen | 1989/90: Dieter Thoma | 1990/91: Jens Weißflog | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Jens Weißflog | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Kazuyoshi Funaki | 1998/99: Janne Ahonen | 1999/2000: Andreas Widhölzl | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Sven Hannawald | 2002/03: Janne Ahonen | 2003/04: Sigurd Pettersen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Janne Ahonen & Jakub Janda | 2006/07: Anders Jacobsen | 2007/08: Janne Ahonen | 2008/09: Wolfgang Loitzl | 2009/10: Andreas Kofler | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Gregor Schlierenzauer | 2012/13: Gregor Schlierenzauer | 2013/14: Thomas Diethart | 2014/15: Stefan Kraft | 2015/16: Peter Prevc

Little John (film)

Little John is a 2001 trilingual fantasy film written, Executive Produced and directed by Singeetam Srinivasa Rao. Bentley Mitchum and Jyothika play the lead roles with Anupam Kher, Prakash Raj and Nassar playing supporting roles. The film released in Tamil, Hindi and English with Pravin Mani composing the music for the project. The film opened to above average reviews and did moderate business at the box office.

The film opens with an historical story in which the goddess Parvathi while performing dance with her husband Lord Shiva drops her nose stud (Mookuththi in Tamil) on the Earth and because of which a temple was raised named „Mookuththi Amman temple“ in Tamil Nadu. The nose stud has many powers in it and so an evil powered soul named „Kaalabhairavan“(Prakash Raj) waits one thousand years patiently to capture it.

John McKenzie (Bentley Mitchum),an American student comes to India to visit and research the Mookuththi Amman temple and stays in his Indian friend Vasu’s home. He is received warmly by his friend’s family. John visits the temple and he learns the Mookuththi history by the temple key person Swamiji (Anupam Kher) and a leaf which guides them to protect Mookuthi from evil powers which is visible only to him and not to John. John does not believes the story yet he believes only whatever he sees in his own eyes. Meanwhile, John develops a love for Vasu’s sister Vani (Jyothika) which is disliked by Vasu’s parents. Kalabhairavan wakes up from his long patience and captures the Mookuththi by one of his faithful servant by hypnotising him. But the Mookuththi does not allow itself to go out of temple and hides itself in a snake hill inside the temple. John is charged for the theft of Mookuththi and arrested by police despite Swamiji’s repeated words that he did not steal it. John escapes from police custody and seeks help of Swamiji. Swamiji throws a powder on him with an intention of making him invisible but John turns to a small tiny little being.

Swamiji was arrested for charge of concealing someone charged with a crime. John seeks Vani’s help and they go to the police station with John in her pocket. Swamiji instructs him that the Mookuththi should be placed back in Amman’s nose by that day’s sunset else John will be ‚Little John‘ forever. John takes away the Mookuththi from snake hill. Meanwhile, Kalabhairavan attempts to capture the Mookuththi. After several struggles between evil and divine, Mookuthithi is placed back in Amman’s nose by John which destroys the evil Kalabhairavan. John gets back to his normal size and unites with Vani.

In the late 1990s, director Singeetham Srinivasa Rao was asked by a producer to make a Hollywood film called Five and Half Hours to Dawn with lots of special effects and Rao went to Los Angeles and even engaged a casting director. But when the chance bypassed him, it led to an opportunity to make Little John which would star an American lead actor. Bentley Mitchum, an American actor best known for being the grandson of Robert Mitchum, was cast in the lead role while Jyothika was signed on to play heroine. The American actor revealed he was surprised that he made it through his audition and had never watched an Indian film and only had read Rao’s resume. The project was made as a trilingual in Tamil, Hindi and English and was shot thrice, although the English version had no songs. Ash Chandler, an English speaking comedian, was also selected to play a role in the film. Prakash Raj was also roped in to play the role of Kalabhairava, revealing he had to sit before the makeup man from 5 am to get ready for a 9 am shot.

The film was produced by Media Dreams, who at the time were also producing Kamal Haasan’s Pammal K. Sambandam as well as the Shankar project, Robot in 2002. Crazy Mohan, Sushma Ahuja and Mark Jaslov wrote the dialogues for the Tamil, Hindi and English versions respectively. Mitchum’s voice was dubbed by playback singer, Devan Ekambaram.

The film won above average reviews, with The New Straits Times wrote that the „movie is good in two respects: its fantastic hit songs and real graphics“, while about the performances the critic writes that „Mitchum is charming and likeable“ and „Jyothika looks sweet with her new make-up“. Another critic from LolluExpress.com also gave the film a positive verdict, praising Mitchum’s performance. However, another reviewer mentioned that „it seems like a film meant for children. But then the director seems to have under-estimated the intelligence level of his targeted audience. Thiru’s cinematography is a plus point for the film.“

In 2006, a Telugu language version of the film was dubbed and released with Prakash Raj’s character being renamed as Patala Bhairavudu.

The film’s music composed by Pravin Mani was critically acclaimed.

The songs of the film became an instant hit. Especially, the songs “ Lady Don’t Treat Me“, „Baila Re Baila“ and „Paadava Paadava“ topped the charts. The songs „Lady Don’t Treat Me“ and „Baila Re Baila“ were peppy numbers, while the song „Paadava Paadava“ is a romantic melody rendered beautifully by the veteran singer Sujatha. This song was sung by Alka Yagnik in the Hindi version of the film. Critics praised the composition of Pravin Mani, where apunkachoice rated the album 3 out of 5 stating that, “ Pravin’s music is of course one of the good points of the film. It’s different from the usual Tamil film music“.

Lead Belly

Huddie William Ledbetter (født 23. januar 1888 i Mooringsport I Louisiana , død 6. desember 1949 i New York ) var en amerikansk visesanger og komponist. Ledbetter tok artistnavnet Leadbelly (på norsk «blymagen»), eller Lead Belly som han selv skrev det og slik det også står skrevet på gravsteinen.

Hovedinstrumentet var akustisk tolvstrengsgitar. På plakater ga han seg derfor selv den imponerende tittelen King among the world’s 12 string guitarists, men han spilte også piano, mandolin, munnspill, fele og trekkspill, og sang med en klar, sterk røst. I 1986 ble Ledbetter posthumt valgt inn i Blues Hall of Fame.

Leadbelly startet sin karriere med å følge den blinde folkesangeren Blind Lemon Jefferson på turneer i Sørstatene. De hadde begge folkeviser, blues og negro spirituals på repertoaret. Selv om læremesteren var en stor nok stjerne til at han fikk spille inn grammofonplater skulle Leadbelly fullstendig overgå ham som musikalsk legende.

Huddie Leadbelly var flere ganger i klammeri med politiet. I 1918 fikk han en dom på 30 år for mord, men ble sluppet fri allerede i 1925. I 1930 fikk han en ny dom på ti år for mordforsøk. Det var nå han ble oppdaget av den kjente amerikanske folkemusikksamleren John Lomax. Lomax gjorde de første opptak med Leadbelly i fengslet, og da han i 1934 fikk benådet ble han sjåfør for Lomax og fulgte med ham på kryss og tvers gjennom Sørstatene for å gjøre lydbåndopptak og møte folkesangere. Lomax‘ beste kilde til folkevisene var likevel Leadbelly.

John og Alan Lomax skrev en bok om Leadbelly og visene hans, og nå fikk han også spille inn plater, som ofte var å høre på radio i USA. I de følgende årene opptrådte han både på nattklubber, universiteter og skoler. Samme år som Leadbelly døde hadde hans Goodnight, Irene oppnådd å bli en kjempeslager.

Mange av Leadbellys sanger er blitt standardlåter på såvel visesangeres som på bluesartisters repertoar. Popgrupper fra The Rolling Stones til ABBA har likeledes spilt inn sangene hans. Goodnight, Irene er allerede nevnt. En annen kjent sang av Leadbelly som ble en hit er Cotton Fields, som ble spilt inn av The Beach Boys i 1970. I 1993 spilte Nirvana en coverversjon av sangen Where Did You Sleep Last Night under deres MTV Unplugged-konsert, som ble en kjempehit.

Den ameriaknske sangartisten Tom Waits uttalte til The Guardian 20. mars 2005 at «Lead Belly var en elv, var et tre. Hans tolvstrengersgitar ringte som et piano i en kirkekjeller, selve Rosettastenen for mye av det som skulle følge».

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