Und Friede auf Erden

Und Friede auf Erden ist Band 30 von Karl Mays Gesammelten Werken. Der erste und zweite Teil des Textes wurde 1901 unter dem Titel Et in terra pax im Sammelband China des Verlegers und Redakteurs Josef Kürschner veröffentlicht, mit dem May schon früher zusammengearbeitet hatte.

Josef Kürschner gab das Werk 1901 heraus, unter dem Titel:

Zuerst in Lieferungen, dann als Sammelband in sehr prunkvoller Ausstattung verkauft, sollte es den Sieg der verbündeten Mächte im Chinesischen Boxeraufstand verherrlichen. Der Herausgeber erwartete sich von May eine abenteuerliche Geschichte im Stile der Reiseerzählungen und wurde vom pazifistischen Inhalt völlig überrascht. Da das Werk vom Autor in einzelnen Lieferungen abgegeben wurde, bemerkte Kürschner nicht sofort das „Kuckucksei“, forderte dann aber entweder eine Änderung, die May verweigerte, oder die Kürzung und den Abschluss des Werkes. Der Herausgeber entschuldigte sich im Vorwort bei seinen Lesern:

„[…] hat einen etwas anderen Inhalt und Hintergrund erhalten, als ich geplant und erwartet hatte.“

Es gilt als sicher, dass Karl May mit voller Absicht das hurrapatriotische Werk konterkarieren wollte: „Mit dieser Art von Gong habe ich nichts zu tun!“ Seine Wertschätzung der alten Kultur Chinas hatte er in launiger Weise schon 1888/1889 in der Jugenderzählung Kong-Kheou, das Ehrenwort (die Buchausgabe erschien ab 1894 unter dem Titel Der blaurote Methusalem) gezeigt. Deshalb war er auch ein entschiedener Gegner des China-Feldzuges Deutschlands. Bertha von Suttner, die berühmte Friedensvertreterin (Die Waffen nieder!), war ihm seither sehr verbunden und besuchte ihn 1912 bei seinem letzten Auftritt in Wien in seinem Hotel

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Für den 1904 mit nunmehr deutschem Titel erscheinenden Band 30 der Gesammelten Reiseerzählungen schrieb er zu seinem Text einen dritten Abschnitt dazu. Damit erreichte er den von Friedrich Ernst Fehsenfeld vorgegebenen Buchumfang von rund 600 Seiten. Dieses Werk Mays ist das erste in der „symbolischen“ Periode seines Schaffens. Beeinflusst durch seine große Orientreise 1899/1900 verwendete er Personen und Orte, die er dabei kennengelernt hatte. So lässt sich in seinem Reisebegleiter Sejjid Omar unschwer sein tatsächlicher Diener Hassan erkennen.

Für die Reihe der Gesammelten Werke Karl Mays im Karl-May-Verlag wurde der Roman 1922 durch den Katholiken Paul Rentschka und erneut 1938 durch den Nationalsozialisten Otto Eicke bearbeitet. Im Jahre 1958 führte Hans Wollschläger den Text wieder an die Urfassung bei Fehsenfeld heran. Die unbearbeiteten Texte der Erstausgaben sind heute in zwei Ausgaben greifbar: Die Erstveröffentlichung von „Et in terra pax“ wurde 2001 zum hundertjährigen Jubiläum des Erscheinens des Sammelbandes „China“ als Reprint der Karl-May-Gesellschaft veröffentlicht; die Bucherstausgabe des Fehsenfeld-Verlages liegt als Reprint in der Reihe der „Freiburger Erstausgaben“ im Karl-May-Verlag vor.

In Kairo lernt Karl May die Hauptpersonen seiner Reise kennen: den stolzen Araber Sejjid Omar, der freiwillig in seine Dienste tritt, den religiösen Eiferer Waller mit seiner sanften Tochter Mary und zwei hochgebildete Chinesen, Vater und Sohn. Gemeinsam erleben sie ein Abenteuer bei den Pyramiden von Gizeh und beschließen, zusammen weiterzureisen. Nach der Schiffsreise haben sie den ersten unangenehmen Zusammenstoß mit einer Gruppe von selbsternannten ‘Zivilisatoren’ in Colombo auf Ceylon. Auch bei der Überfahrt nach der Malaiischen Halbinsel und in Penang selbst müssen sie sich mit den rücksichtslosen Menschen auseinandersetzen.

In Penang trifft Karl May einen alten Bekannten, Sir John Raffley (Band 11, Am Stillen Ozean), den schrulligen Engländer, der sich jedoch zu einem humanistisch denkenden und lebenden Menschen entwickelt hat. Er lädt die Reisegesellschaft ein, mit seiner Yacht Yin nach Atjeh auf Sumatra mitzufahren. Waller hat dort in einem Wahnsinnsanfall einen Tempel niedergebrannt und die Dorfbewohner verlangen dafür von seiner Tochter ein hohes Lösegeld. Doch sind ihr Priester, der junge Chinese Tsi und auch Raffley Mitglieder der Gesellschaft Shen, die sich die Verbreitung des Friedens zum Ziel gesetzt hat. Der Missionar Waller soll so von seinem unheilvollen Drang erlöst werden, alle ‘Heiden’ mit Gewalt bekehren zu wollen. Gemeinsam reisen alle auf der Yacht Yin nach China. Unterwegs erzählt der junge Chinese das Märchen von der ‘Taucherinsel Ti’.

Hier endete das ursprüngliche Werk für den Sammelband China.

Im fiktiven Hafen Ocama in der Bohai-Bucht des Gelben Meeres haben die Shen ihr Hauptquartier errichtet. Raffley stellt der Reisegesellschaft seine chinesische Frau Yin, die Namensgeberin für seine Yacht, vor. Ein Umsturzversuch der ‘Zivilisatoren’, die sich als Handlanger von Waffen- und Opiumschmugglern erweisen, wird abgewiesen. Waller kann von seinem Wahn endgültig erlöst werden und tritt, so wie alle anderen, der Shen bei.

Im Band 81 Abdahn Effendi, ist die kurze Erzählung Der Zauberteppich zu finden. In das Gewand eines orientalischen Märchens kleidet hier Karl May 1901 seine Abrechnung mit Josef Kürschner und den Herausgebern des Sammelwerkes China. Ein Zauberteppich, gewebt von Ijâr (arabisch ‚Mai‘) für Yussuf el Kürkdschi (türkisch ‚Josef der Kürschner‘), lässt alle, die ihn betrachten, ihren wahren Charakter erkennen. Diese Erzählung aus dem Nachlass Karl Mays wurde zuerst im Karl-May-Jahrbuch 1923 veröffentlicht und dort mit dem – nicht von May stammenden – Titel „Der Zauberteppich“ versehen.

Bei: Zeno.org.

Karl May’s Gesammelte Werke • Karl Mays Werke

Das Buch der Liebe • Geographische Predigten (in „Schacht und Hütte“) • Der beiden Quitzows letzte Fahrten • Auf hoher See gefangen • Scepter und Hammer • Im fernen Westen • Der Waldläufer • Die Juweleninsel
Gruppen kürzerer Texte: Erzgebirgische Dorfgeschichten • Geschichten über den Alten Dessauer • Historische Erzählungen • Humoresken

Das Waldröschen • Die Liebe des Ulanen • Der verlorne Sohn • Deutsche Herzen – Deutsche Helden • Der Weg zum Glück

Durch Wüste und Harem („Durch die Wüste“) • Durchs wilde Kurdistan • Von Bagdad nach Stambul • In den Schluchten des Balkan • Durch das Land der Skipetaren • Der Schut • Winnetou I–III • Orangen und Datteln • Am Stillen Ocean • Am Rio de la Plata • In den Cordilleren • Old Surehand I • Old Surehand II • Im Lande des Mahdi I–III • Old Surehand III • Satan und Ischariot I–III • Auf fremden Pfaden • „Weihnacht!“ • Im Reiche des silbernen Löwen I-II • Am Jenseits

Der Sohn des Bärenjägers (in „Die Helden des Westens“) • Der Geist des Llano estakado (in „Die Helden des Westens“) • Kong-Kheou, das Ehrenwort („Der blaurote Methusalem“) • Die Sklavenkarawane • Der Schatz im Silbersee • Das Vermächtnis des Inka • Der Oelprinz • Der schwarze Mustang
Gruppen kürzerer Texte: Illustrationstexte • Texte unter dem Pseudonym Hobble-Frank

Himmelsgedanken • Im Reiche des silbernen Löwen III • Erzgebirgische Dorfgeschichten • Im Reiche des silbernen Löwen IV • Und Friede auf Erden! • Babel und Bibel • Ardistan und Dschinnistan I–II • Winnetou IV • Mein Leben und Streben

Ave Maria (in „Ernste Klänge“) • Drei Menschheitsfragen • Sitara, das Land der Menschheitsseele • Empor ins Reich der Edelmenschen

Figuren: Hadschi Halef Omar • Kara Ben Nemsi • Old Shatterhand • Winnetou • Figurenübersicht

Auf den Trümmern des Paradieses (1920) • Die Todeskarawane (1920) • Die Teufelsanbeter (1920) • Durch die Wüste (1936) • Die Sklavenkarawane (1958) • Der Löwe von Babylon (1959) • Der Schatz im Silbersee (1962) • Winnetou 1. Teil (1963) • Old Shatterhand (1964) • Der Schut (1964)&nbsp

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;• Winnetou 2. Teil (1964) • Unter Geiern (1964) • Der Schatz der Azteken (1965) • Die Pyramide des Sonnengottes (1965) • Der Ölprinz (1965) • Durchs wilde Kurdistan (1965) • Winnetou 3. Teil (1965) • Old Surehand 1. Teil (1965) • Im Reiche des silbernen Löwen (1965) • Das Vermächtnis des Inka (1966) • Winnetou und das Halbblut Apanatschi (1966) • Winnetou und sein Freund Old Firehand (1966) • Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten (1968) • Die Spur führt zum Silbersee (1990)

Mit Karl May im Orient (1963) • Kara Ben Nemsi Effendi (1973/75) • Mein Freund Winnetou (1980) • Das Buschgespenst (1986) • Bärenstark! (1987) • Präriejäger in Mexiko (1988) • Winnetou (1996) • Winnetous Rückkehr (1998) • WinneToons (2002)

Karl-May-Stiftung • Karl-May-Verlag • Karl-May-Museum (Radebeul) • Karl-May-Gesellschaft • Karl-May-Haus

Geburtshaus • Villa Shatterhand • Grabmal • Villa Bärenfett

Karl-May-Festtage (Radebeul)

Elspe Festival • Karl-May-Festspiele Winzendorf • Karl-May-Spiele Bad Segeberg • Karl-May-Spiele Bischofswerda

Karl May & Co. • Scharlih • (15728) Karlmay

Indigo (Roman)

Indigo ist ein Roman des österreichischen Autors Clemens Setz, der im September 2012 erschien. Er bezieht sich auf das umstrittene esoterische Konzept der Indigo-Kinder, das vor allem in den 1990er Jahren diskutiert wurde.

Das Buch erzählt die Recherche des jungen Mathematiklehrers Clemens Setz, der an einer seltsamen Internatsschule für Kinder arbeitet, die Helinau im Norden der Steiermark. Hier werden Kindern unterrichtet, die an einer rätselhaften Krankheit leiden, dem Indigo-Syndrom. Wer einem der Kinder zu nahe kommt, erleidet Übelkeit, Brechreiz, Schwindel und heftige Kopfschmerzen. Der Mathematiklehrer Setz entdeckt, dass die Indigo-Kinder „reloziert“ werden: Immer wieder werden Kinder in eigenartigen Maskierungen davongefahren. Als er beginnt, Nachforschungen anzustellen, wird er aus dem Schuldienst entlassen.

Daneben erfährt der Leser die Geschichte eines ehemaligen Schülers in Helinau, Robert Tätzel

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, bei dem die Symptome der Indigo-Krankheit im Alter an Intensität verloren haben. Dieser Handlungsstrang wird zwar parallel zu Setz’ Recherche erzählt, spielt aber etwa 15 Jahre in der Zukunft. Tätzel stößt in den Zeitungen auf einen aufsehenerregenden Strafprozess, in dem sein ehemaliger Mathematiklehrer Clemens Setz vom Vorwurf freigesprochen wurde, einen Tierquäler brutal ermordet zu haben. Er macht sich auf die Suche nach seinem alten Lehrer, um ihn um die weit zurückliegenden Vorgänge in Helinau zu erzählen.

Letztendlich bleibt die Suche der beiden Protagonisten ohne Erfolg.

Clemens Setz vermischt in dem Roman Fakten mit Fiktion. So tritt der Autor selbst als Protagonist in Erscheinung und wird im Klappentext als Krankheitsleidender der Indigo-Belastung bezeichnet. Der Leser partizipiert an der Recherche der Hauptfigur, indem Setz zwischen den Handlungssträngen unterschiedliche tagebuchartige Ausschnitte seiner Mappen, die er nach den Gesprächen mit unterschiedlichen Personen, die ihm dabei helfen sollen, das Indigo-Syndrom komplett zu begreifen, in den Text einwebt. Hierbei handelt es sich um Ausschnitte aus fingierten historischen Kalendergeschichten, angeblichen philosophischen Abhandlungen, diversen Fotografien und Medizinprotokollen. Damit soll dem Leser glaubhaft gemacht werden, dass die Indigo-Krankheit tatsächlich existiert.

Zwei Handlungsstränge, zwischen denen 15 Jahre liegen, werden immer in abwechselnden Kapiteln erzählt.

Setz verwendet eine einfache Sprache und greift vor allem auf zahlreiche Dialoge zurück, die abrupt abbrechen. Weiterhin wimmelt der Roman von unzähligen intertextuellen Anspielungen auf die Weltliteratur, Musik, Filme, Serien und Comics.

Für Jan Wiele auf faz.de war die Lektüre des Romans teilweise „abschreckend“, teilweise „zum Verrücktlachen“ und sie wecke „detektivischen Eifer“. Jens Jessen schrieb in Die Zeit online, dem Autor gebühre für seine Entdeckung „eine Palme“. Dagegen kritisierte Sebastian Hammelehle im Kulturteil von Spiegel Online, dass das Buch nur an der Oberfläche radikal wirke, es ihm in Wahrheit jedoch an Kühnheit mangele in „blut- und sauerstoffarmer Atmosphäre“.

Das Buch stand 2012 auf der Shortlist zur Verleihung des Deutschen Buchpreises 2012 im Rahmen der Frankfurter Buchmesse. Wie die anderen fünf Finalisten erhielt der Autor eine Prämie von 2500 Euro.

Thirlmere

Der Thirlmere ist ein See im nordenglischen Nationalpark Lake District. Er ist etwa sechs Kilometer lang und 300 Meter breit.

Ursprünglich gab es an der heutigen Lage des Thirlmere zwei Seen: Leatheswater und Wythburn. Durch das Anwachsen der Industrie in Manchester während des 19

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. Jahrhunderts stieg dort der Bedarf an Wasser. Deshalb ließ die Manchester Corporation in den Jahren 1890 bis 1894 am Nordende des Tales einen 20 Meter hohen Damm bauen

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, um die Seen zu vereinigen und die enthaltenen Wasserreserven zu vergrößern. Dabei wurde das kleine Dorf Armboth überflutet. Das benötigte Wasser gelangte dann durch den rund 100 Meilen langen Thirlmere Aqueduct nach Manchester.

Der Name leitet sich ab vom altenglischen thyrel und mere und wird mit „See mit der Unterbrechung/Lücke“ erklärt. Mit „Lücke“ war vermutlich die Schmalstelle gemeint, die vor Bau des Staudammes bestand und den See in zwei Teile teilte.

Heute gehört das Thirlmere-Reservoir der privaten Wasserversorgungsgesellschaft United Utilities.

Der See liegt im gleichnamigen Tal mcm taschen sale, das die Städte Grasmere im Süden und Keswick im Norden verbindet. Die Straße entlang des Tales wird gelegentlich im Winter wegen starker Schneefälle und Eisglätte gesperrt und der höchste Punkt Dunmail Raise ist dann unpassierbar. Der Helvellyn-Grat liegt im Osten des Tales. Im Westen liegen Armboth Fell und Raven Crag von denen man einen guten Überblick über Tal und See hat.

David McCalden

William David McCalden (* 20. September 1951 in Belfast, Nordirland; † 15

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. Oktober 1990 in El Segundo, Kalifornien) war ein britischer rechtsextremer Politiker, und später einer der führenden internationalen Holocaustleugner.

McCalden wurde in Belfast geboren, verließ aber 1972 seine Heimatstadt, um am Goldsmiths College an der University of London zu studieren. Als Mitglied der rechtsradikalen British National Front, für die er auch als Redakteur der Parteizeitung Nationalist News tätig war, wurde er zum ersten Mal politisch aktiv. 1976 verließ er die National Front, um der von John Kingsley Read, dem ehemaligen Vorsitzenden der National Front, geleiteten National Party beizutreten. Auch hier schrieb er für das Parteijournal, Britain First. Zu seinen anderen Werken aus dieser Zeit gehören das Journal Beacon und das Buch Nuremberg and Other War Crimes Trials (Nürnberg und andere Kriegsverbrechenprozesse, 1978). Dieses Buch schrieb er jedoch unter dem Pseudonym „Richard Harwood“, das auch der britische Holocaustleugner Richard Verrall benutzt hatte.

1978 emigrierte McCalden nach Kalifornien. Mit dem altgedienten amerikanischen Neonazi Willis Carto gründete er das Institute for Historical Review (IHR), von dem er als Direktor und Hauptredakteur berufen wurde. Hierbei war er meistens unter dem Namen „Lewis Brandon“ tätig.<re name=“LATimes“ /> Laut seinen Mitgründern sei das IHR ein Forschungszentrum für alle seriösen Historiker. Es veröffentlicht jedoch nur Materialien, welche die Leugnung des Holocaust thematisieren, und wird von Historikern nicht als seriöses Forschungsinstitut anerkannt. McCalden war der führende Organisator der Aktivitäten des IHR, und begründete damit seinen Ruf als einer der hartnäckigsten Befürworter der Holocaustleugnung

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Dennoch verschlechterte sich die Beziehung zwischen McCalden und Carto und 1981, nachdem er sich mit Carto zerstritten hatte, verließ McCalden das IHR und gründete seine eigene Gruppe, „Truth Mission“. Als deren Leiter veröffentlichte er weitere Journale

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, einschließlich Revisionist Reprints, Holocaust News und David McCalden’s Revisionist Newsletter, und Bücher, darunter The Amazing, Rapidly Shrinking „Holocaust“ (1987). 1989 wurde er während einer Tagung in Los Angeles angegriffen und schwer zusammengeschlagen. Die Schuld für diesen Angriff gab er Irv Rubin und der Jewish Defense League.

David McCalden starb im Alter von 39 an Lungenentzündung und Aids in El Segundo, Kalifornien.

Flakpanzer I

Der Flakpanzer I war ein deutsches Selbstfahr-Flugabwehrgeschütz auf dem Gestell des Panzerkampfwagens I A.

Der Flakpz. I entstand während des Frankreich-Feldzuges, als man erkannte, dass die motorisierte Flak unzureichend gepanzert war. Daraufhin entschied das Heereswaffenamt im Jahr 1940, kleinere Flakgeschütze auf Panzergestelle zu montieren. Da zu dem damaligen Zeitpunkt nur wenige dieser Fahrgestelle zur Verfügung standen, wurde das des Panzerkampfwagens I verwendet, da es im Gegensatz zu anderen Modellen lieferbar war mcm taschen sale. Der Umbau der Fahrgestelle erfolgte bei der Firma Stoewer in Stettin.

Es wurden insgesamt 24 solcher Fahrzeuge gebaut, wobei beim Umbau Teile des Frontaufbaus und die komplette Motorabdeckung entfernt wurden, um eine größere Trittfläche zu gewinnen. Um eine günstige Schwerpunktlage für die Flak zu erreichen, wurde die Frontpanzerung des Aufbaus um etwa 18 cm nach vorne verschoben. Die seitlichen Klappen bestanden aus einfachem Blech und boten somit keinen wirklichen Schutz, vielmehr konnten diese zur Vergrößerung der Standfläche heruntergeklappt werden. Um mehr Platz zu schaffen, wurde außerdem das Funkgerät ausgebaut; die Verständigung erfolgte nun mit Handzeichen. Ausgerüstet waren die Panzer mit der 2-cm-Flak 38, zudem verfügten die Panzerbesatzungen noch über Nahkampfwaffen wie Karabiner. Um dem Fahrer den Einstieg zu erleichtern

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, wurde das Flakgeschütz leicht nach rechts versetzt. Die Munition wurde vor allem unter dem Sitz des Fahrers im Innenraum des Fahrzeuges sowie hinter dem Ladeschützen verstaut, jedoch ist unbekannt, wie viel Munition tatsächlich mitgeführt wurde. Da der Platz im Fahrzeug sehr beengt war, wurde dem Fahrzeug zusätzlich eine Anhängerkupplung für den Sonderanhänger 51 angebaut. Im Anhänger wurden zusätzliche Munition sowie Ersatzrohre für die Flak transportiert.

Die einzige Einheit, die mit dem Flakpanzer I ausgerüstet wurde, war das Fla.-Btl

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.(mot) 614. Sie wurde 1941 in Altwarp aufgestellt und im gleichen Jahr nach Rumänien in den Raum Jassy verlegt. Bei Beginn des Angriffs auf die Sowjetunion wurde das Bataillon bei der Heeresgruppe Süd eingesetzt. Dort konnten die Fahrzeuge einige Abschüsse erzielen. Sie wurden aber vor allem im Erdkampfeinsatz gegen Bodenziele eingesetzt und erlitten dabei hohe Verluste, da die Besatzungen dem feindlichen Feuer schutzlos ausgeliefert waren. Die einzelnen Kompanien wurden für diese Einsätze auf andere Einheiten aufgeteilt, wodurch es heute nur sehr wenige Aufzeichnungen über die Einsätze gibt. Das ganze Bataillon ging im Jahre 1943 in Stalingrad unter, wobei die meisten Fahrzeuge womöglich schon vorher aus verschiedenen Gründen aufgegeben oder schlichtweg vernichtet wurden.

Heriberto Seda

Heriberto „Eddie“ Seda (* 31. Juli 1967 in New York) ist ein US-amerikanischer Serienmörder

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. Seda tötete drei Menschen zwischen 1990 und 1994 in New York City und verwundete vier, bevor er am 18. Juni 1996 gefasst wurde. Er wollte den Zodiac-Killer aus San Francisco imitieren. 1998 wurde Seda zu lebenslanger Haft verurteilt

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Seda war sehr religiös und besuchte regelmäßig die Kirche. Er lebte zusammen mit seiner Mutter und seiner Halbschwester im Osten von New York City, war arbeitslos und sehr verschlossen gegenüber fremden Personen. Als er 16 Jahre alt war, wurde er von der Highschool verwiesen, weil er eine Waffe bei sich getragen hatte.

Ab dem 17. November 1989 erhielt das 75

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. Revier in New York City Briefe mit der Überschrift „This is the Zodiac“. Der erste Brief enthielt eine Warnung über zwölf Morde, einen für jedes Tierkreiszeichen. In dem Brief wurde behauptet, dass bereits ein Mord stattgefunden habe. Da die Polizei dafür jedoch keine Anzeichen hatte, wurde der Brief als Fälschung abgetan. In Wirklichkeit begann Seda erst nach dem Brief mit seinen Morden. Eines Nachts erschoss er seine Halbschwester, weil sie ihren Freund bei sich übernachten ließ. Den Freund nahm er als Geisel, gab jedoch schnell auf als die Polizei kam. Auf dem Revier schrieb er sein Geständnis nieder und verwendete dort Zeichen, die er bereits in den Briefen als Zodiac benutzt hatte. Dadurch kam ihm die Polizei auf die Spur.