Miguel Macedo

Miguel Bento Martins da Costa de Macedo e Silva (* 6. Mai 1959 in Braga

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, Portugal) ist ein portugiesischer Jurist und Politiker der Partido Social Democrata. Seit dem 21. Juni 2011 leitet er das Ministerium für Inneres im Kabinett Passos Coelho.

Miguel Macedo wurde am 6. Mai 1959 in der nordportugiesischen Stadt Braga geboren. Sein Jura-Studium schloss er mit der in Portugal üblichen Lizenziatur (licenciatura) an der Universidade de Coimbra ab. Daraufhin arbeitete er als Anwalt.

Macedo ist bereits seit seiner Jugend Mitglied der portugiesischen Sozialdemokraten beziehungsweise der Parteijugend Juventude Social Democrata.

Erstmals kandidierte Macedo bei den Parlamentswahlen 1987 für ein Mandat in der V. Legislaturperiode der Assembleia da República und errang dies auch. Seit diesem Zeitpunkt war Macedo Mitglied des Parlaments bis heute – abgesehen vom Zeitraum 2002 bis 2005 (IX. Legislatur)

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. Er ist stets über den Wahlkreis Braga eingezogen.

Sein erstes Amt hatte Macedo während der zweiten Regierung unter Cavaco Silva zwischen 1990 und 1991 als Staatssekretär für Jugend unter dem Minister António Couto dos Santos. Danach übernahm er zwischen 1993 und 1997 die Aufgaben eines Stadtrates in seiner Heimatstadt Braga.

Zwischen 2002 und 2005, während der Koalitionsregierung aus PSD und CDS-PP, übernahm er das Amt des Staatssekretärs für Justiz. Im Anschluss dessen, nachdem Luís Marques Mendes den Vorsitz der Sozialdemokraten übernahm

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, wurde er zum Generalsekretär der Partei gewählt. Dieses Amt übte er bis 2007 aus. Nachdem die Parteidelegierten Pedro Passos Coelho 2010 zum Vorsitzenden gewählt hatten, übernahm Macedo die Aufgaben des Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten in der Assembleia da República. Dieses Amt hatte er bis zu den Parlamentswahlen 2011 inne.

Am 17. Juni 2011 schlug der zuvor in der Parlamentswahl siegreiche Pedro Passos Coelho Miguel Macedo als einen von vier sozialdemokratischen Ministern für sein Kabinett vor. Staatspräsident Cavaco Silva ernannte ihn daraufhin am 21. Juni 2011 zum Minister für Inneres.

Pedro Passos Coelho (PSD) | Paulo Portas (CDS-PP) | Rui Machete (PSD, seit 24. Juli 2013) | Vítor Gaspar (parteilos, bis 1. Juli 2013) | Maria Luís Albuquerque (parteilos, seit 1. Juli 2013) | Miguel Relvas (PSD, bis 4. April 2013) | Miguel Poiares Maduro (PSD, seit 4. April 2013) | Luís Marques Guedes (PSD, seit 4. April 2013) | José Pedro Aguiar Branco (PSD) | Miguel Macedo (PSD) | Paula Teixeira da Cruz (PSD) | Álvaro Santos Pereira (parteilos, bis 24. Juli 2013) | António Pires de Lima (CDS-PP, seit 24. Juli 2013) | Assunção Cristas (CDS-PP) | Jorge Moreira da Silva (PSD, seit 24. Juli 2013) | Pedro Mota Soares (CDS-PP) | Paulo Macedo (parteilos) | Nuno Crato (parteilos) 

Bottenwiek-Nationalpark

Der Bottenwiek-Nationalpark (finn. Perämeren kansallispuisto, schwed. Bottenvikens nationalpark) ist ein Nationalpark in der Bottenwiek, dem nördlichsten Teil des Bottnischen Meerbusens, im Norden Finnlands. Er wurde 1991 gegründet und wird von der staatlichen Forstbehörde Metsähallitus unterhalten.

Der Bottenwiek-Nationalpark liegt im äußeren Bereich des Schärengebiets vor der Küste der Städte Kemi und Tornio im Süden der Provinz Lappland. Er hat eine Fläche von 157 km² (davon 2,5&nbsp

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;km² Land).

Das Gebiet besteht aus flachen, größtenteils weniger als 10 Meter tiefen Meeresgewässern und rund 30 Inseln und Klippen, die teils bewaldet sind, teils nur aus Felsen bestehen. Durch die postglaziale Landhebung steigen die Schären um 9 Millimeter pro Jahr. Die ersten Inseln des Nationalparks erhoben sich vor etwa 1000 Jahren aus dem Meer. Sie wurden bis ins 20. Jahrhundert als Stützpunkte für die Fischerei auf der hohen See genutzt. Während der Fangsaison lebten die Fischer mehrere Monate lang ununterbrochen auf den Inseln und brachten Vieh mit, das auf den Inseln weidete und dadurch eine Wiesenlandschaft prägte. Erst nach dem Aufkommen von Motorbooten gaben die Fischer ihre Stützpunkte im Schärengebiet auf. Auf den Inseln Selkä-Sarvi, Iso-Huituri und Pensaskari sind einige historische Bauten dieser Fischerdörfer erhalten. Daneben findet sich auf Iso-Huituri eine Grenzmarke aus dem 14. Jahrhundert, welche die Grenze der Zehntgebiete der Bistümer Uppsala und Turku markierte.

Im Gebiet des Nationalparks brüten rund 60 Vogelarten, darunter Küstenseeschwalben, Samtenten, Gryllteisten, Steinwälzer, Temminckstrandläufer, Zwergseeschwalben und Bergenten.

Daneben wachsen auf den Schären des Nationalparks einige seltene Pflanzenarten wie Primula nutans. Dieses Primelgewächs kommt nur in Küstengebieten vor, die durch die Landhebung entstanden sind.

Bottenwiek | Bottnische See | Ekenäs | Helvetinjärvi | Hiidenportti | Isojärvi | Kauhaneva-Pohjakangas | Koli | Kolovesi | Kurjenrahka | Lauhanvuori | Leivonmäki | Lemmenjoki | Liesjärvi | Linnansaari | Nuuksio | Östlicher Finnischer Meerbusen | Oulanka&nbsp

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;| Päijänne | Pallas-Yllästunturi | Patvinsuo | Petkeljärvi | Puurijärvi-Isosuo | Pyhä-Häkki | Pyhä-Luosto | Repovesi | Riisitunturi&nbsp mcm taschen sale;| Rokua | Salamajärvi | Schärenmeer | Seitseminen | Sipoonkorpi | Syöte | Tiilikkajärvi | Torronsuo | Urho Kekkonen | Valkmusa

Grob G 115

Die Grob G 115 ist ein zweisitziges Schulflugzeug der Grob Aircraft AG aus Mindelheim in Schwaben.

Die Grob G 115 entstand in den 1980er Jahren und ist konzipiert für Pilotenauswahlschulung, Anfänger- und Fortgeschrittenenausbildung und Kunstflugausbildung und Training. Vorbild waren die nur in geringer Stückzahl gebauten Vorläufer G 110 (Erstflug 6. Februar 1982) und G 112 (Erstflug 1984). Erstere war ebenfalls ein GFK-Tiefdecker mit festem Bugradfahrgestell und Lycoming O-235-M1 Boxermotor mit 87 kW. Am 24. Juli 1982 stürzte die Maschine jedoch bei der Trudelerprobung ab, worauf der zweite Prototyp nicht fertiggestellt wurde und man die G 112 mit Klapptragflächen, reduzierter Spannweite und geändertem Seitenleitwerk projektierte

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. Die erste Maschine erhielt einen Grob 2500E Motor und die zweite einen Lycoming O-235-P1 Boxermotor mit 87 kW

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. Diese war jedoch ebenfalls nur Vorläufer zum Prototyp der erfolgreichen G 115, die gegenüber der G 112 nicht über klappbare Tragflächen und eine Schiebehaube anstelle der Kabinentüren verfügte.

Der Erstflug der G 115 erfolgte am 15. November 1985, erhielt im März 1987 seine Zulassung und wurde Ende 1988 nach FAR Part 23 zertifiziert. Bis März 2006 wurden ca. 360 Exemplare (81 G 115, 19 G 115A, 3 G 115B) gefertigt.

Die erste Serienversion hatte gegenüber dem Prototyp ein tiefer gelegtes Höhenleitwerk und verkleidete Räder, war jedoch mit dem Lycoming O-235-H2C Boxermotor mit 85 kW und Zweiblattpropeller untermotorisiert. Die ab 1989 ausgelieferte G 115A erhielt Verstellpropeller, die ab 1988 lieferbare G 115B den stärkeren Lycoming O-320-D2A Motor mit 111 kW. Zu dieser Zeit wurde auch die viersitzige Weiterentwicklung G 116 mit 147 kW Lycoming IO-360 Motor vorgestellt, die am 29. April 1988 ihren Erstflug hatte. Es blieb jedoch wegen fehlender Nachfrage bei diesem Prototyp. Ab 1990 ruhte die Produktion der G 115 und wurde erst 1993 mit der in vielen Details verbesserten G 115C wieder aufgenommen. Diese besaß zum Beispiel als Antrieb den Lycoming IO-320 Boxermotor mit 119 kW und anstelle der 100 Liter Rumpftanks nun zwei Flächentanks mit je 75 Liter Fassungsvermögen, wodurch ein Gepäckraum im Rumpf entstand.

Die G 115 D/E/EG sind mit einem Lycoming Boxermotor vom Typ AEIO-360-B1F/B mit 134 kW ausgestattet, der für den Kunstflugeinsatz modifiziert wurde um Schmierung und Treibstoffversorgung in allen Flugzuständen zu gewährleisten. Zur Leistungsübertragung wird ein 3-Blatt Constant Speed Verstellpropeller eingesetzt.

Ende der 1980er Jahre beteiligte sich Grob mit der G 115T an einer Ausschreibung für ein leichtes Traingsflugzeug zur Pilotenauswahl für die US-Luftwaffe. Diese Maschine flog im Juni 1992 zum ersten Mal und war mit einem Einziehfahrwerk und Sechszylinder-Einspritzmotor Lycoming AEIO-540 mit 191 kW und Vierblatt-Verstellpropeller ausgerüstet. Da Grob nicht Gewinner der Ausschreibung wurde, ruhte das Projekt und wurde im Jahr 2000 als G 120A fortgeführt.

Alle G 115 sind vollständig aus Faserverbundwerkstoffen hoher Oberflächengüte hergestellt und hat daher eine besonders hohe aerodynamische Güte. Durch die zugelassenen maximalen Lastvielfachen von +6/-3g ist sie voll kunstflugtauglich.

Nach der Insolvenz von Grob im Jahr 2008 ruhte die Produktion zunächst, wurde aber nach der Übernahme von Grob durch H3-Aerospace 2009 wieder aufgenommen.

Segelflugzeuge:&nbsp

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; Grob G 102 • Grob G 103 • Grob G 104 

Motorisierte Flugzeuge:  Grob G 109 • Grob G 115 • Grob G 120A • Grob G 120TP • Grob G 180 SPn • Grob G 520 • Grob G 850 • LAPAS

John Emil Peurifoy

John Emil Peurifoy (* 9. August 1907 in Walterboro, Colleton County, South Carolina; † 12. August 1955 in Hua Hin), alias Sleepless Jack, war ein US-amerikanischer Diplomat. Er fungierte als Botschafter der Vereinigten Staaten in Griechenland, Guatemala und Thailand.

Peurifoys Mutter starb als, er sechs Jahre alt war, sein Vater starb, als Peurifoy Teenager war. 1926 wurde er in die US-Militärakademie in West Point aufgenommen. 1928 wurde er dort wegen einer Lungenentzündung ausgemustert. Er wurde Fulbright-Stipendiat und schloss die Fletcher School of Law Diplomacy an der Tufts University ab.

Er arbeitete als Hauslehrer und Versicherungsagent und begann während des zweiten Weltkrieges als Angestellter in der Abteilung für wirtschaftliche Kriegsführung und Kriegsproduktion, als Liftboy im Gebäude des US Senats. Zu seinen Aufgaben gehörte die Reinigung der Gehwege in Washington, D.C.. Es gelang ihm mit dem Senator für South Carolina, Burnet R. Maybank, eine Anstellung im Außenministerium der Vereinigten Staaten zu erhalten. 1945 war Peurifoy Abteilungsleiter der Sicherheitsabteilung. 1945 organisierte Peurifoy mit an der Gründungskonferenz der Vereinten Nationen in San Francisco unter dem Vorsitz von Alger Hiss. Mit Engagement im&nbsp

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;»Komitee für unamerikanische Umtriebe« unter Vorsitz von Senator Joseph McCarthy wird er Staatssekretär im US Außenministeriums in der Personalabteilung.

1950 wurde Peurifoy zum Botschafter für Griechenland berufen. Während seiner dreijährigen Amtszeit in Griechenland, installierte er die Regierung von Marschall Alexandros Papagos und trug wesentlich zum Fortbestand dieser griechischen Regierung bei, zu welcher die königliche Familie gehörte. Zu diesem Zweck musste das griechische Wahlsystem geändert werden. Durch sein unmittelbares und undiplomatisches Engagement in den internen Beziehungen Griechenlands wurde sein Name Begriff, so dass jeder Versuch sich in die griechische Politik einzumischen als Peurifoy bezeichnet wird .

Unter der Regierung von Dwight D. Eisenhower löste Peurifoy im Oktober 1953 Rudolf Schoenfeld als Botschafter in Guatemala zur Leitung der Operation PBSUCCESS ab. Am 16. Dezember 1953, machte Peurifoy den Standpunkt der US-Regierung deutlich. Ob er nicht wisse, dass die Agrarreform auch in China eingeführt worden sei und China bekanntermaßen kommunistisch sei

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, herrschte er Außenminister Dr. Raul Osegüeda an. Auf dessen Antwort, er sei keineswegs Kommunist, entgegnete Peurifoy drohend, er wisse das besser, schließlich habe er ihn zusammen mit Kommunisten in einer Zeitschrift abgebildet gesehen! Ähnlich benahm sich der neue Botschafter bei einer Begegnung mit dem Präsidenten, nach der er eilends nach Washington telegrafierte, dass »normale Maßnahmen in Guatemala wahrscheinlich nicht greifen«. Und er schloss seinen Appell mit: »Die Kerze brennt langsam, aber sicher herunter, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die umfangreichen amerikanischen Interessen, völlig hinausgedrängt werden.« Dem Timemagazine erklärte Peurifoy im Januar 1954 die USA könnten gezwungen sein »Maßnahmen zu ergreifen um Guatemala davor zu bewahren in den Schoss des internationalen Kommunismus zu fallen .« Peurifoy erklärte später, dass die Planung der Vertreibung von Arbenz 45 Minuten gedauert hätte. Am 27. Juli 1954 wurde Jacobo Arbenz Guzmán durch eine Militärjunta aus Hauptmännern ersetzt. Peurifoy fand unter den Militärs Zustimmung dazu, Hauptmann Castillo Armas zum neuen Regierungschef zu machen . Am 3. Juli 1954 landete Carlos Castillo Armas im Flugzeug des Botschafters Peurifoy auf dem militärischen Teil des Flughafens Aurora von Guatemala-Stadt. Bis auf die Kadetten der Escuela Politécnica, welche eine heroische Geste machten, waren alle Militärs umgeschwenkt. Peurifoy reimte für das Time magazine vom 28. Juli 1954:

Sing a song of quetzals, pockets full of peace! The junta’s in the palace, they’ve taken out a lease. The Commies are in hiding, just across the street; To the embassy of Mexico they beat a quick retreat. And pistol-packing Peurifoy looks mighty optimistic For the land of Guatemala is no longer Communistic.

Singt des Quetzals frohe Lieder, Denn der Friede kehrte heim. Im Palast die mächt’ge Junta wird sein Hüter sein. Alle Kommunisten flohen, die uns einst erschreckt; Haben jetzt die Flucht ergriffen, sich in Mexiko versteckt. Und der tapfre Peurifoy ist nun wieder optimistisch, Denn das schöne Guatemala nicht mehr kommunistisch!

Großbritanniens Labourführer Clement Attlee zeigte sich schockiert »über die Freude und Zustimmung … angesichts Erfolgs des Putsches«.

Peurifoy wurde nach Thailand versetzt. Am 12. August 1955 starb er mit einem seiner Söhne bei einem Autounfall in der Nähe von Hua Hin.

Rhodobryum ontariense

Rhodobryum ontariense

Rhodobryum ontariense (deutsch Fels-Rosenmoos) ist eine Laubmoos-Art aus der Familie Bryaceae.

Die Pflanzen sind meist 2 bis 3 Zentimeter hoch und wachsen in lockeren bis dichten Rasen. Die Blattrosette an den Stämmchenspitzen besteht aus 18 bis 52 (mindestens etwa 15, maximal 60) Blättern, die fast kugelig zusammengeschlossen sind. Die spatelförmigen, eiförmigen oder elliptischen Blätter sind bis 5 oder 6 Millimeter lang und in eine kurze, breite Spitze verschmälert. Die Blattrippe endet in der Blattspitze oder tritt als kurze Stachelspitze aus. Die Blattränder sind unten breit zurückgerollt, im oberen Teil gesägt. Die Laminazellen sind oben rhomboidisch bis verlängert rhomboidisch oder (verlängert) hexagonal. Der obere flache Blattrand weist ein bis zwei Reihen mit schmalen, verlängerten Zellen auf, die einen deutlichen Saum bilden.

Die rötliche Seta ist bis etwa 3,5 Millimeter lang

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, aufrecht und oben kurz bogig gekrümmt

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, die Sporenkapsel zylindrisch und schwach gekrümmt, hängend oder geneigt bist fast horizontal. Die Sporenreifezeit liegt im Winterhalbjahr. Sporophyten sind jedoch nicht häufig.

Die Art wurde ursprünglich 1889 von Kindberg aus Nordamerika beschrieben, wo sie häufig vorkommt, später jedoch nur als Synonym von Rhodobryum roseum gewertet. Als eigenständige Art wurde Rhodobryum ontariense erst durch Iwatsuki und Koponen 1972 „wiederentdeckt“. Beide Arten sind in Europa verbreitet, wurden aber deshalb erst in der Folgezeit unterschieden.

Rhodobryum ontariense unterscheidet sich von der recht ähnlichen zweiten in Europa vorkommenden Art Rhodobryum roseum vor allem durch die mehr kugelige, meist aus zahlreicheren Blättern zusammengesetzte Blattrosette und die austretende oder in der Blattspitze endende Blattrippe. Der Querschnitt der Blattrippe zeigt unterhalb der Mitte eine Gruppe mit zahlreichen kleinzelligen Stereiden

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, die vom dorsalen Rippenrand nur durch eine Zellreihe getrennt ist; Rhodobryum roseum hat weniger zahlreiche Stereiden, die vom dorsalen Rand durch zwei bis drei Zellreihen getrennt sind.

Das Moos wächst an schattigen bis lichtreichen, frischen bis trockenen Standorten in Wäldern, in Gebüsch oder in Trockenrasen. Häufig besiedelt es Kalkfelsen und Kalkblöcke mit dünner Erdauflage, weiters wächst es auf Kalkschotter, Sand oder skelettreicher Erde.

Da die Art erst seit einigen Jahrzehnten unterschieden wird, ist die Verbreitung derzeit nur unvollständig bekannt. In Mitteleuropa ist sie weit verbreitet, in den Alpen kommt sie bis in die subalpine Höhenstufe vor. Weitere Vorkommen gibt es in Teilen Asiens und in Nord- und Mittelamerika.

Kotelett

Koteletts (frz. côtelette „Rippchen“, aus frz. côte bzw. lat. costa „Seite“, „Rippe“), Rippchen oder Karrees sind Scheiben aus dem Rippenstück (auch Karree, Rücken oder Kotelettstrang genannt) mit Knochen. Das Rippenstück befindet sich beiderseits der Wirbelsäule hinter dem Nacken. Koteletts werden vom Schwein, Kalb und Lamm angeboten, seltener vom Rind.

Koteletts werden meist gebraten oder gegrillt, können aber auch paniert werden wie z. B. Costoletta alla milanese.

Beim Schwein reicht der Kotelettstrang von der Vorder- bis zur Hinterkeule. Die vorderen Koteletts werden wegen des Nackenansatzes Nackenkotelett genannt, in der Schweiz auch als Hals(koteletts), die mittleren wegen der langen anliegenden Rippenknochen Stiel- oder Rippenkotelett und die hinteren, die auch Teile des Filets enthalten, Lummer-, Lenden- oder Filetkoteletts, in der Schweiz auch Nierenstück. Lendenkoteletts sind besonders knochenarm und mager.

Beim Kalb werden Koteletts nur aus dem vorderen Rippenstück gewonnen (entsprechend dem Stielkotelett beim Schwein). Das hintere Rippenstück wird ohne Knochen als Kalbsrücken gehandelt.

Beim Rind heißt das vordere Kotelettstück Hochrippe, dem Schweinenacken bzw

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. Schweinekamm gleichzusetzen, und wird als Kochfleisch, Bratenfleisch, Gulasch oder ausgebeint als Steak verwendet. Das hintere Kotelettstück vom Rind, das dem Stielkotelett vom Schwein entspricht, wird als Rinderkotelett mit Rippen, als Rinderkotelettstück ohne Rippen sowie mit dem Filet als T-Bone-Steak und ausgebeint als Roastbeef oder Rumpsteak verkauft.

Beim Lamm werden Koteletts wie beim Kalb aus dem vorderen und mittleren Rippenstück geschnitten.

Bei größeren Speisefischen wie dem Kabeljau werden Scheiben, die mit einer Dicke von mehreren Zentimetern senkrecht zur Wirbelsäule geschnitten, ebenfalls als Koteletts bezeichnet.

Ein veralteter Begriff für ein gebratenes Kotelett ist Karbonade. Jedoch wird dieser Begriff häufig auch für eine andere Schnittform des Rückstücks verwendet, bei dem die doppelte Fleischmenge mit einem Rippenknochen verbunden ist.

Gepökeltes und gekochtes Schweinekotelett

Gegrillte Schweinekoteletts

Gebratenes und paniertes Schweinekotelett

In der Schweiz wird die allseits beliebte Cervelat („Schweizer Nationalwurst“) gerne auch als Arbeiterkotelett bezeichnet

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.

Schweinekopf | Schweinebacke | Rückenspeck | Schweinekamm | Schweinebrust | Stielkotelett | Lendenkotelett | Filet | Schweinebauch | Bauchlappen | Schweinebug | Schinken | Eisbein | Spitzbein | Schweineschwanz

Valpolicella Ripasso

Valpolicella Ripasso ist ein Rotwein aus dem norditalienischen Weinbaugebiet Valpolicella in der Region Veneto. Er wird mit einer besonderen Methode, dem Ripasso, hergestellt. Ripasso bedeutet wörtlich übersetzt „erneuter Durchgang“. Er ist als Denominazione di origine controllata (DOC) klassifiziert.

Im Weinbaugebiet Valpolicella werden hierfür junge, vergorene Valpolicella-Rotweine auf den Trester des Amarone gegeben, wodurch es zu einer erneuten Gärung (2. Durchgang) kommt. Hierdurch nimmt er den typischen, etwas rosinenartigen und leicht bitteren Geschmack des Amarone an, gewinnt Farbe und Alkohol, ist aber deutlich leichter und auch preiswerter. Seit dem Jahr 2010 gibt es den DOC-Wein Valpolicella Ripasso. Die Denominazione wurde zuletzt am 7. März 2014 aktualisiert. Die Produktion der nach der Ripasso-Methode hergestellten Valpolicella-Weine steigt stetig und betrug 2013 bereits 25 Millionen Flaschen, während von dem Valpolicella DOC nur noch 20 Millionen Flaschen verkauft wurden.

Am 30. September 1964 wurde von dem Weingut Masi in Gargagnago erstmals in Venezien ein Wein geerntet, der nach dem Ripasso-Verfahren behandelt und anschließend als „Campofiorin Masi Ripasso“ in den Verkauf gebracht wurde. Ziel des Verfahrens war es, dem einfachen, als leichtem Tischwein bekannten trockenen Valpolicella mehr Komplexität und Opulenz zu verleihen. Nach den ersten Erfolgen ließ sich Masi die Bezeichnung „Ripasso“ weltweit als Wortmarke eintragen. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit konkurrierenden Weingütern, die „Ripasso“ für eine nicht schützbare Bezeichnung für ein althergebrachtes Produktionsverfahren hielten, übertrug Masi seine Wortrechte 2006 an die Handelskammer Verona (Camera di Commercio di Verona). „Ripasso“ wird seither von allen Weingütern verwendet, die sich im Anbaugebiet dieses Vinifizierungsverfahrens bedienen.

Masi modifizierte die Herstellungsmethode 1984, in dem es keine Maische des Amarone zusetzt, sondern getrocknete Trauben (Appassimento), um den bitteren Grundton zu vermeiden. Weitere Qualitätshersteller wie Allegrini folgten. Diese Weine werden als „Rosso del Veronese IGT (Indicazione Geografica Tipica)“ ohne den Zusatz „Ripasso“ angeboten.

Der Anbau und die Vinifikation ist in den Gemeinden Marano di Valpolicella, Fumane

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, Negrar, Sant’Ambrogio di Valpolicella, San Pietro in Cariano, Dolcè

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, Verona, San Martino Buon Albergo, Lavagno, Mezzane, Tregnago, Illasi, Colognola ai Colli, Cazzano di Tramigna

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, Grezzana, Pescantina, Cerro Veronese, San Mauro di Saline und Montecchia di Crosara bzw. in Teilen davon gestattet. Sie alle liegen in der Region Venetien.

Folgende Rebsorten dürfen für die Produktion verwendet werden:

Arcole | Bagnoli di Sopra oder Bagnoli | Bardolino | Bianco di Custoza oder Custoza | Breganze | Colli Berici | Colli Euganei | Corti Benedettine del Padovano | Gambellara | Garda | Lessini Durello oder Durello Lessini | Lison-Pramaggiore (auch in Friaul-Julisch Venetien) | Lugana (auch in der Lombardei) | Merlara | Montello – Colli Asolani | Monti Lessini | Piave | Prosecco | Riviera del Brenta | San Martino della Battaglia (auch in der Lombardei) | Soave, Valdadige oder Etschtaler (auch in Trentino-Südtirol) | Valdadige Terradeiforti oder Terradeiforti (auch in Trentino-Südtirol) | Valpolicella | Valpolicella Ripasso | Venezia | Vicenza | Vigneti della Serenissima oder Serenissima

Ines Kolmsee

Ines Kolmsee (* 4. April 1970 in Hamburg) ist eine deutsche Managerin und Mitglied im Vorstand der EWE AG in Oldenburg. Zuvor war Kolmsee für acht Jahre Vorstandsmitglied bei der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG, ab 2006 als Vorstandsvorsitzende

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Kolmsee studierte von 1990 bis 1996 Energie- und Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Berlin und schloss das Studium als Diplom-Ingenieurin ab. Während ihres Studiums hielt sich Kolmsee für zwei Jahre von 1994 bis 1996 in Frankreich auf und spezialisierte sich im Bereich des Wirtschaftsingenieurwesens an der Elite-Hochschule Mines ParisTech. Von 2000 bis 2001 absolvierte sie einen Master of Business Administration an der Business-School Insead mit Aufenthalten in Frankreich und Singapur.

Nach dem Diplom-Abschluss begann Kolmsee ihre Karriere 1996 als Projektmanagerin bei ProT.I.M.E, bevor sie ein Jahr später A.T. Kearney wechselte. 2000 wechselte Kolmsee zum schwedischen Mobilfunkunternehmen Ericsson, wo sie zwei Jahre als Manager Global Solutions tätig war. Nach einer kurzen Beschäftigung bei Completel im Jahre 2003, war Kolmsee für ein Jahr Finanzchefin beim damaligen Unternehmen Arques Industries. 2004 wechselte Kolmsee zur SKW Stahl-Metallurgie Holding in die operative Führung.

2013 wurde Kolmsee von der Firma Mestemacher zur Managerin des Jahres ausgezeichnet.

Vom 31. Januar 2015 bis zu ihrem Eintritt bei der EWE AG war Ines Kolmsee Mitglied im Aufsichtsrat der Deutsche Telekom. Das Amt legte sie nieder, weil im EWE Kontern mit der Tochter EWE TEL ebenfalls ein Unternehmen der Telekommunikationsbranche vertreten ist. Während ihrer Karriere hatte Kolmsee Ämter als Aufsichtsratsmitglied unter anderem bei der Fuchs Petrolub AG, der Umicore S.A. und war Mitglied im Außenwirtschaftsbeirates des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG fordert von Kolmsee Schadensersatz in Höhe von 55 Millionen Euro. Zur Begründung führt die Klägerin aus: Kolmsee habe als früherer Finanzvorstand bei der Entwicklung neuer Standorte völlig falschen Kalkulationen angesetzt. Am 14. August 2014 musste das Unternehmen Wertberichtigungen in Höhe von 84 Millionen Euro vornehmen, da die Werke in Schweden und Bhutan auf null abgeschrieben wurden. In 24 Stunden verlor die SKW-Aktie mehr als 50 Prozent. Ines Kolmsee weist die Vorwürfe zurück und kündigte „rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen der aktuellen Vorgänge um SKW sowie deren fragwürdiges Agieren“ an.

Humanistenbibliothek in Schlettstadt

Die Humanistenbibliothek (franz. Bibliothèque humaniste) in Schlettstadt gehört zu den bedeutendsten kulturellen Schätzen des Elsass. Ein Ausspruch lautet: Das Elsass besitze drei große Schätze: das Straßburger Münster, den Isenheimer Altar in Colmar und die Humanistenbibliothek in Schlettstadt.

Eigentlich handelt es sich dabei um zwei Humanistenbibliotheken: die Bibliothek der Humanistenschule und die Privatbibliothek des berühmten Gelehrten Beatus Rhenanus.

Im Jahr 1441 ernannte der Magistrat von Schlettstadt den gebürtigen Westfalen Ludwig Dringenberg zum Leiter der örtlichen Lateinschule. Die Ernennung erwies sich als Glücksgriff. Dringenberg zeigte sich als begabter und engagierter Pädagoge, der den geistigen Strömungen der Zeit offen gegenüberstand. Unter seiner Leitung entstand in Schlettstadt die erste Schule am Oberrhein, in der humanistisches Denken gepflegt wurde. Seine Nachfolger Kraft Hofman (1477–1501), Hieronymus Gebwiler (1501–1509) und Hans Sapidus (1510–1525) verstanden es, das Ansehen der Schule noch weiter zu mehren. Die Schule bildete so die Ausbildungsstätte für eine ganze Generation von elsässischen Humanisten. Zur Schule gehörte auch eine Bibliothek, die durch Stiftungen und Schenkungen (u.a. von dem aus Schlettstadt stammenden Jakob Wimpheling) stetig an Umfang zunahm.

Beatus Rhenanus vermachte seine gesamte Privatbibliothek seiner Vaterstadt Schlettstadt. Die Bibliothek umfasste bei seinem Tod im Jahr 1547 etwa 670 in Leder gebundene Bände, die Rhenanus an seinen Studien- und Wirkungsorten Straßburg, Basel, Paris und Schlettstadt zusammengetragen hatte

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. Die Bibliothek war schon damals von unschätzbarem Wert, da Bücher und Handschriften nur in geringer Auflage hergestellt wurden und äußerst kostspielig waren. Die Bibliothek des Beatus Rhenanus ist die einzige größere Humanistenbibliothek, die praktisch vollständig als Ganzes erhalten ist. Andere große Bibliotheken wie die des Erasmus von Rotterdam oder Johannes Reuchlin wurden nach dem Tod ihrer Besitzer zerstreut.

Die Bibliothek des Beatus Rhenanus wurde 2011 in die Liste des Weltdokumentenerbes der UNESCO aufgenommen.

2015 fand der amerikanische Forscher James Hirstein im Bestand der Bibliothek des Beatus Rhenanus ein Exemplar von Martin Luthers Von der Freiheit eines Christenmenschen von 1520 mit Luthers eigenen handschriftlichen Anmerkungen und Änderungen für die zweite Auflage, die 1521 in Basel erschien.

Zu den elsässischen Humanisten, die mit dem Ausbau der Bibliothek eng verbunden waren, gehörten:

Seit 1889 sind beide Bibliotheken unter einem Dach in einer ehemaligen Markthalle nahe der gotischen Kirche St. Georg (Saint-Georges) untergebracht. Die Bibliothek ist ein öffentliches Museum; die Bücher sind Forschern zugänglich. Die Sammlung umfasst 550 Wiegendrucke, 460 mittelalterliche und neuzeitliche Handschriften, 2200 Druckwerke aus dem 16., 1600 Druckwerke aus dem 17. und 2600 Druckwerke aus dem 18. Jahrhundert. Daneben werden in den Räumen auch sakrale oberrheinische Kunstwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert ausgestellt.

Die Bibliothek war 2012/13 ein Teil der zweisprachigen Drei-Länder-Ausstellung zum „Oberrheinischen Humanismus“ mcm taschen sale, hier unter dem Titel Zwischen Basel und Schlettstadt. Der Humanismus im 16. Jahrhundert.

Koordinaten:

Národní strana

Národní strana (deutsch Nationalpartei), später auch Staročeši genannt (deutsch Alttschechen)

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, war eine politische Partei im böhmischen Landtag der österreichischen Monarchie.

Die Partei wurde als Národní strana 1848 als Interessenvertretung böhmischer Bürgerlicher ins Leben gerufen. Somit gilt die alte Národní strana als älteste tschechische Partei. Politische Aktivität nahm sie vor allem nach dem Fall des Bach Absolutismus im Jahr 1859 auf. In ihr fanden unterschiedliche politische und idealistische Gruppierungen ihre Heimat, darunter auch Katholiken. Die Partei wurde vor allem durch ihre Führer die Liberalen František Palacký, František Ladislav Rieger, Josef Kaizl und August Brauner zusammengehalten. In Mähren wurde eine eigenständige Partei durch Albert Pražák gegründet und angeführt. Zum ersten Bruch in der Partei kam es 1861 als die Frage Standpunktes des böhmischen Adels zum polnischen Aufstand diskutiert wurde. 1863 zerfiel die Partei in den führenden, konservativen Flügel Staročeši (Alttschechen) und den demokratisch orientierten Flügel Mladočeši (Jungtschechen).

Die Auseinandersetzungen dauerten bis 1874 an, bis zur Gründung der Národní strana svobodomyslná (Nationalpartei der Freidenkenden)

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. Die Partei akzeptierte den Föderalismus, Nationalrecht und verfolgte patriotische und liberale Ziele.

Ab 1863 bis 1891 war die Nationale Partei teilweise im Reichsrat der österreichischen Monarchie vertreten. Von 1872 im bis 1895 repräsentierte sie die konservativen Bürgerlichen im böhmischen Landtag, danach war sie vor allem auf kommunaler Ebene tätig, unterstützte Zeit lang auch die Politik der Jungböhmen.

Seit 1880 hatte sie allerdings keinen großen Einfluss mehr auf die Politik. Sie trat im gleichen Jahr der Partei Česká státoprávní demokracie bei.