Miguel Macedo

Miguel Bento Martins da Costa de Macedo e Silva (* 6. Mai 1959 in Braga

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, Portugal) ist ein portugiesischer Jurist und Politiker der Partido Social Democrata. Seit dem 21. Juni 2011 leitet er das Ministerium für Inneres im Kabinett Passos Coelho.

Miguel Macedo wurde am 6. Mai 1959 in der nordportugiesischen Stadt Braga geboren. Sein Jura-Studium schloss er mit der in Portugal üblichen Lizenziatur (licenciatura) an der Universidade de Coimbra ab. Daraufhin arbeitete er als Anwalt.

Macedo ist bereits seit seiner Jugend Mitglied der portugiesischen Sozialdemokraten beziehungsweise der Parteijugend Juventude Social Democrata.

Erstmals kandidierte Macedo bei den Parlamentswahlen 1987 für ein Mandat in der V. Legislaturperiode der Assembleia da República und errang dies auch. Seit diesem Zeitpunkt war Macedo Mitglied des Parlaments bis heute – abgesehen vom Zeitraum 2002 bis 2005 (IX. Legislatur)

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. Er ist stets über den Wahlkreis Braga eingezogen.

Sein erstes Amt hatte Macedo während der zweiten Regierung unter Cavaco Silva zwischen 1990 und 1991 als Staatssekretär für Jugend unter dem Minister António Couto dos Santos. Danach übernahm er zwischen 1993 und 1997 die Aufgaben eines Stadtrates in seiner Heimatstadt Braga.

Zwischen 2002 und 2005, während der Koalitionsregierung aus PSD und CDS-PP, übernahm er das Amt des Staatssekretärs für Justiz. Im Anschluss dessen, nachdem Luís Marques Mendes den Vorsitz der Sozialdemokraten übernahm

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, wurde er zum Generalsekretär der Partei gewählt. Dieses Amt übte er bis 2007 aus. Nachdem die Parteidelegierten Pedro Passos Coelho 2010 zum Vorsitzenden gewählt hatten, übernahm Macedo die Aufgaben des Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten in der Assembleia da República. Dieses Amt hatte er bis zu den Parlamentswahlen 2011 inne.

Am 17. Juni 2011 schlug der zuvor in der Parlamentswahl siegreiche Pedro Passos Coelho Miguel Macedo als einen von vier sozialdemokratischen Ministern für sein Kabinett vor. Staatspräsident Cavaco Silva ernannte ihn daraufhin am 21. Juni 2011 zum Minister für Inneres.

Pedro Passos Coelho (PSD) | Paulo Portas (CDS-PP) | Rui Machete (PSD, seit 24. Juli 2013) | Vítor Gaspar (parteilos, bis 1. Juli 2013) | Maria Luís Albuquerque (parteilos, seit 1. Juli 2013) | Miguel Relvas (PSD, bis 4. April 2013) | Miguel Poiares Maduro (PSD, seit 4. April 2013) | Luís Marques Guedes (PSD, seit 4. April 2013) | José Pedro Aguiar Branco (PSD) | Miguel Macedo (PSD) | Paula Teixeira da Cruz (PSD) | Álvaro Santos Pereira (parteilos, bis 24. Juli 2013) | António Pires de Lima (CDS-PP, seit 24. Juli 2013) | Assunção Cristas (CDS-PP) | Jorge Moreira da Silva (PSD, seit 24. Juli 2013) | Pedro Mota Soares (CDS-PP) | Paulo Macedo (parteilos) | Nuno Crato (parteilos) 

Alexis Copello

Dreispringer

Alexis Copello (* 12. August 1985) ist ein kubanischer Dreispringer.

Er nahm an den Olympischen Spielen 2008 in Peking teil, verpasste jedoch mit einer Weite von 17,09 m den Finaleinzug knapp

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Im März 2009 steigerte er seine persönliche Bestleistung zunächst auf 17,62 m und setzte sich damit zwischenzeitlich die Spitze der Weltjahresbestenliste. Im Mai gelang ihm ein noch weiterer Sprung auf 17,65 m, so dass er als Medaillenanwärter zu den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 in Berlin anreiste. Nach fünf Versuchen im Finale lag er auf dem sechsten Rang mcm taschen sale. Im letzten Versuch gelang es ihm aber noch, mit einer Weite 17,36 m Leevan Sands vom dritten Platz zu verdrängen und sich so hinter Phillips Idowu und Nelson Évora die Bronzemedaille zu sichern. Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2011 in Daegu wurde er mit 17

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,47 m Vierter.

Alexis Copello hat bei einer Körpergröße von 1,85 m ein Wettkampfgewicht von 80 kg.

Heino Huber

Heino Huber (* 6

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. Dezember 1962 in Vorarlberg) ist ein österreichischer Koch.

Nach Abschluss der Hotelfachschule im Schloss Kleßheim sammelte er seine ersten Erfahrungen bei seinem Vater Ernst Huber

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, der ebenfalls ein anerkannter Spitzenkoch war, und ging auf Erfahrungssuche ins Ausland. Seine Lehrmeister waren unter anderem Arrigo Cipriani in „Harry’s Bar“ in Venedig, Maître Faugeron im „Taillevent“ in Paris und Eckart Witzigmann im „Aubergine“ in München.

Auf die Frage nach dem Geheimnis seines Erfolges antwortete ihm Faugeron einmal: „Das Hinzufügen ist beliebig.“ Dieser Leitspruch ist bis heute seine Grundphilosophie geblieben.

Im Jahr 1994 übernahm Heino Huber mit seiner damaligen Frau Bernadette das Deuring-Schlössle in Bregenz und machte es zu einem Gourmethotel. Im Schloss war die Hausherrin zugleich Sommelière. Sie verwahrt die Spitzenweine im Schlosskeller. 1996 schaffte das Deuring Schlössle den Sprung in den „Gault Millau“. Laut Christoph Wagner, mit dem Huber 2007 sein erstes Fischkochbuch herausbrachte, zählt er zu den fünf besten Spitzenköchen und ist der beste Fischkoch Österreichs. 2014 heiratete Heino Huber Isabella Pincsek. Im Januar 2015 wurde das Deuring-Schlössle geschlossen.

Leistungsklasse (Tennis)

Leistungsklassen (Abkürzung: LK) werden im Tennis dazu verwendet, um Spieler nach ihrer Spielstärke einzustufen. Sie dienen bei Turnieren zur Findung passender Gegner. Die Mannschaftsaufstellungen im Wettspielbetrieb erfolgen ebenfalls anhand der Leistungsklassen.

Anfänglich nutzten viele Landesverbände im deutschen Tennissport eigene LK-Systeme zur Einstufung ihrer Spieler. Im Rahmen des Aufbaus der Nationalen Tennisdatenbank (NTDB) des deutschen Tennis Bundes (DTB) wurde eine Harmonisierung der Systeme vorangetrieben, um eine zentrale Speicherung und Auswertung der Daten vornehmen zu können.

Die Leistungsklassen reichen von LK1 (Ranglistenspieler) bis LK23 (niedrigste Einstufung).

Durch Siege im Einzel bei Medenspielen und Turnieren (sog. LK-Turnieren) können Punkte gesammelt werden. Nur gewonnene Spiele werden mit Punkten belohnt. Die Anzahl der Punkte hängt von dem Unterschied der Leistungsklasse zweier Spieler ab. Gewinnt ein niedriger eingestufter Spieler gegen einen höher eingestuften Spieler

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, so bekommt dieser mehr Punkte als wenn der Spieler mit der höheren Leistungsklasse gewonnen hätte. Zusätzlich werden (in begrenztem Umfang) auch Bonuspunkte, für den Sieg im Einzel oder Doppel bei Mannschaftswettbewerben, sowie der Teilnahme an Meisterschaften, vergeben. Der Nichtantritt oder die überschneidende Anmeldung zu Turnieren führt zu einem Punktabzug (Maluspunkte).

Jeweils zum 30. September jeden Jahres wird jeder Spieler, anhand der aus dem vergangenen Jahr gesammelten Punkte, in eine Leistungsklasse für das kommende Jahr eingeteilt.

Die Leistungsklasse 1 kann nicht durch Wertungspunkte erreicht werden. Nur Spielerinnen und Spieler, die in der Jahresrangliste des DTB vom 30. September jedes Jahres genannt werden, werden der LK1 zugeordnet. Verliert ein Spieler seinen Ranglistenplatz, erhält er seine gerechnete Leistungsklasse (maximal LK2).

Die Blumenfrau vom Potsdamer Platz

Die Blumenfrau vom Potsdamer Platz ist ein deutsches Stummfilm-Volksstück aus dem Jahre 1925 von Jaap Speyer.

Die Geschichte ist gleich einem Berliner Volksstück gehalten. Ein munterer Schuhputzer vom Potsdamer Platz unternimmt eine nächtliche Sause mit einem lockeren Mädchen, das einen eher zweifelhaften Ruf genießt. In einem Nachtlokal kann er die Zeche nicht zahlen, hat aber Glück

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, dass ein Freund für ihn einspringt. Es handelt sich dabei um den Arbeiter August Mahnke, dessen Ehefrau Trude die (titelgebende) Blumenfrau vom Potsdamer Platz ist, ein Berliner Original

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. Die bekommt diese Aktion in den falschen Hals und will sich nach einigem Hin und Her von ihrem Mann scheiden lassen. Der Schuhputzer aber unternimmt einiges, um das Ehepaar wieder miteinander zu versöhnen.

Die Blumenfrau vom Potsdamer Platz wurde 1924/25 gedreht, passierte die am 9. März 1925 die Filmzensur und wurde am 10. März 1925 uraufgeführt. Der siebenaktige Film besaß eine Länge von 2596 Metern Länge und erhielt Jugendverbot.

Die Bauten entwarf Franz Schroedter.

In Paimann’s Filmlisten ist zu lesen: „Das Sujet ist lustig und flott inszeniert, die Darstellung bis auf einige kleine Übertreibungen sehr gut, Schünzel und die Glässner wieder glänzend. Die Photos sind zufriedenstellend, die Aufmachung in den Nachtlokalszenen groß und prunkhaft.“

Martha Mendel

Martha Mendel (* 8. Oktober 1907 in Düsseldorf; † 17. März 1975 in Gießen), die „eiserne Martha“, war eine deutsche Sportlehrerin, Segelfliegerin, Fallschirmspringerin und Flugzeugbauerin, die 1930 in Mainz im Mittelrheinischen Verein für Luftfahrt die erste deutsche Frauen-Segelfluggruppe, die Damen-Segelfluggruppe Mainz-Wiesbaden gründete. Im April 1935 erzielte sie einen Weltrekord im Dauersegelflug.

Martha Mendel besuchte die Mädchen-Mittelschule in Düsseldorf und wurde in Bonn zur Handarbeits- und Hauswirtschaftslehrerin ausgebildet, gefolgt von einer Ausbildung zur Gymnastik- und Turnlehrerin an der Frauenarbeitsschule Mainz (heute die berufsbildende Sophie-Scholl-Schule). Nach Abschluss der Ausbildungen wurde sie in Gießen an der Aliceschule als Ausbilderin für Turnlehrerinnen eingesetzt. Später schloss sie noch eine Ausbildung zur Ruderlehrerin ab.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie Gründungsmitglied des Aero-Club Lützellinden und Wieseck.

Martha Mendel starb am 17. März 1975 in der Frauenklinik Gießen; ihre langjährige Freundin Hanna Reitsch drehte ihr zu Ehren einige Schleifen über dem Krankenhaus.

Die 1930 unter der Leitung von Martha Mendel gegründete Segelfluggruppe war dem Mittelrheinischen Verein für Luftfahrt e.V. angeschlossen und bestand bei ihrer Gründung aus 16 Sportlehrerinnen und -studentinnen des Turnseminars der Frauenarbeitsschule Mainz. Im Januar 1930 begann die Gruppe auf dem „Großen Sand“ mit der Einsitzerschulung.

Im Frühjahr 1931, als die Studentinnen ihre Ausbildung abschlossen und ihre Arbeitsstellen an anderen Schulen antraten, blieben nur vier Frauen übrig, die sich zunächst der Männer-Segelfluggruppe anschließen mussten, bevor sie 1932 ihren Verein neu gründen konnten.

Im Sommer 1932 trat Mendel anlässlich des 13. Rhön-Wettbewerbs auf der Wasserkuppe mit dem von der Gruppe gebauten Kassel-20-Flugzeug an. Dabei gelangen ihr nur vier Starts, was für einen vorderen Rang zu wenig war, doch sie wurde mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet. 1933 war Mendel zum Wettbewerb ebenfalls gemeldet, trat jedoch nicht an.

Martha Mendel erwarb ihren A-Schein im Frühjahr 1931

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, den B-Schein im folgenden Herbst und den C-Schein im Frühjahr 1932. Sie war eine der ersten Segelfliegerinnen, die in der 1931 eingeführten Flugzeugschleppmethode ausgebildet wurden.

Im Juni 1937 erwarb sie das Segelflug-Leistungsabzeichen. An der Segelflugschule der DFS in Griesheim besuchte sie einen Lehrgang für ingenieurmäßiges Segelfliegen.

Im Mai 1932 stellte Mendel mit 800 Metern Höhe ihren ersten Segelflug-Rekord auf. Im April 1935 stellte sie mit 11 Stunden und 28 Minuten einen neuen Weltrekord im Dauersegelflug auf, der bisher von Hanna Reitsch gehalten wurde. Im selben Monat absolvierte sie ihren ersten Fallschirmsprung.

In Gießen ist der Martha-Mendel-Weg nach ihr benannt.

Gerhard Jelinek

Gerhard Jelinek (* 13. Oktober 1954 in Wien) ist ein österreichischer Journalist, Fernsehmoderator und Buchautor.

Jelinek studierte Rechtswissenschaft an der Universität Wien, wechselte allerdings in zum Journalismus (1977 Die Presse, von 1986 bis 1989 Ressortleiter Gesellschaft beim Magazin Wochenpresse). 1989 wechselte Jelinek zum ORF; in die Redaktion für Inlandsreport. Später wurde er auch Sendungsverantwortlicher des Report International, Chefredakteur des Report, den er auch bis 2007 moderierte, genauso wie die ORF-Pressestunde und die ORF-Diskussionssendung Offen gesagt, für die er ebenfalls die Verantwortung trug. Ferner schrieb er sein erstes Buch Nachrichten aus dem 4. Reich im Ecowin-Verlag. Er ist Träger des Leopold-Kunschak-Preises, des Österreichischen Fernsehpreises der Erwachsenenbildung und mit der Stellvertretenden Chefredakteurin des KURIER, Martina Salomon, verheiratet.

Im ORF leitet er seit mehr als zehn Jahren wichtige Sendereihen, die sich mit aktuellen politischen Entwicklungen, prägenden Persönlichkeiten und zeitgeschichtlichen Meilensteinen auseinandersetzen. Derzeit leitet er die Dokumentationsabteilung des ORF sowie die Sendung Menschen & Mächte. Seit Mai 2013 ist Gerhard Jelinek auch Sendungsverantwortlicher des wöchentlichen Wissensmagazins Newton (Samstag um 18.40 auf ORF eins) und der Gesprächssendung Stöckl. Er hat zahlreiche TV-Dokumentationen gestaltet, zuletzt für 3sat den Film Der Eichmann-Faktor und 2013 für den ORF die Dokumentation Alfred Redl – Liebe und Verrat, sowie eine TV-Dokumentation über Jörg Haider – Tod eines Grenzgängers fünf Jahre nach dem Unfalltod des Kärntner Politikers.

Sein Buch Affären, die die Welt bewegten erschien im Oktober 2011 im Salzburger Ecowin-Verlag. Das im Oktober 2013 im Amalthea-Verlag erschienene Buch „Schöne Tage. 1914“ behandelt die Zeit vom 1. Jänner 1914 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August. Sein Buch Reden, die die Welt veränderten ist derzeit (November 2013) in der 5. Auflage und als dtv-Taschenbuch

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, sowie als Hörbuch bei der edition-o, erhältlich.

SAF AG

Die SAF Simulation, Analysis and Forecasting AG war ein Softwareunternehmen mit Sitz in Tägerwilen/Schweiz. Das Unternehmen entwickelte, vertrieb und implementierte von 1996 bis 2009 Software zur prognosegestützten Automatisierung des Warennachschubs. Durch den Einsatz der Software können Händler die Out-of-Stock-Rate bei gleichzeitigem Abbau des Warenbestands senken. Die Systeme von SAF können die Bestellungen vollautomatisch ausführen. So werden die Disponenten von der zeitaufwändigen manuellen Disposition entlastet und haben mehr Zeit für verkaufsfördernde Aufgaben.

Die SAF AG wurde 1996 gegründet und war eine Aktiengesellschaft nach Schweizer Recht. Ab April 2006 war das Unternehmen im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. 2009 erfolgte die Übernahme durch die SAP AG.

Gegründet wurde das Unternehmen 1996 von Andreas von Beringe und Gerhard Arminger. Von Beringe erkannte Anfang der 1990er Jahre den wirtschaftlichen Nutzen einer Software, die den Absatz präzise prognostiziert.

Gemeinsam mit Gerhard Arminger, Wirtschaftsstatistiker der Bergischen Universität Wuppertal, setzte von Beringe die Idee, komplexe mathematisch-statistische Prognoseverfahren für die Warendisposition zu nutzen, um. Die SAF Software basiert auf dem Ansatz des Demand Chain Managements und steuert die logistischen Abläufe konsequent vom Kunden und seinem Nachfrageverhalten her – nicht wie sonst üblich aus Sicht der Produzenten. Grundlage für die Prognoseberechnung der SAF Software bilden dabei die historischen Abverkaufsdaten eines jeden Artikels. Darüber hinaus berücksichtigt die Software zahlreiche Einflussfaktoren wie Werbeaktionen, Ferien, Saisonalität, Bestellrestriktionen oder Feiertage und ermöglicht einen vollautomatischen Bestellprozess.

Bereits im Gründungsjahr gewann die SAF AG das Handelsunternehmen dm-drogerie markt als ersten großen Kunden. Weltweit kamen weitere bekannte Groß- und Einzelhändler hinzu, unter anderem METRO, Douglas und ROLLER in Deutschland, Rossmann (Unternehmen) und natura in Polen, Foodstuffs in Neuseeland und Winn-Dixie in den USA sowie weitere Handelsunternehmen weltweit. SAF-Systeme steuern heute den Nachschub für mehr als 100.000 Filialen und Distributionszentren auf der ganzen Welt.

Durch ein öffentliches Übernahmeangebot besaß die SAP AG seit Anfang September 2009 die Aktienmehrheit an der SAF AG. Nach weiteren Anteilserwerben der SAP beschloss die Generalversammlung der SAF AG im September 2011 die Fusion der SAF Simulation, Analysis & Forecasting AG mit der SAP (Schweiz) AG. Die ehemalige SAF Simulation, Analysis & Forecasting AG wird heute als Center of Excellence Forecasting and Replenishment innerhalb der SAP fortgeführt.

1996 wurde die SAF AG gegründet, erster Kunde und Entwicklungspartner war die Drogeriemarktkette dm-drogeriemarkt GmbH & Co. KG. 1999 kam METRO als zweiter großer Kunde hinzu. Ende 1999 arbeiteten 15 Mitarbeiter in dem Softwareunternehmen, ein Jahr später 40 und Ende 2010 waren es bereits 96. 2010 erwirtschaftete SAF, damals schon als Tochterunternehmen der SAP AG, einen Umsatz von 15,58 Millionen Euro.

SAF vertreibt seine Softwarelizenzen gegenwärtig durch den SAF-eigenen Direktvertrieb und über die seit 2002 bestehende OEM-Partnerschaft mit SAP. Die Produkte SAF RetailSuiteStore und SAF RetailSuite Warehouse laufen derzeit in 15 Ländern und drei Kontinenten. Um den sehr wichtigen Markt in den USA zu bedienen

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, baute das seit 2006 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Unternehmen 2005 eine Niederlassung in Grapevine/USA auf. Diese zog 2010 nach Irving/USA um. Bereits seit 2006 ist SAF mit einer Entwicklungsgesellschaft auch in Bratislava/Slowakei vertreten. Osteuropa ist ein stark wachsender Markt, in dem das Unternehmen in 2008 die beiden bedeutendsten Beautyketten Polens – Rossmann und Drogerie Natura – als Kunden gewann.

2009 übernahm SAP die Mehrheit der SAF Aktien. Am 1. Januar 2012 ging die SAF AG rechtlich in der SAP (Schweiz) AG auf. Das Unternehmen wurde damit vollständig in die SAP eingegliedert mcm taschen sale.

Transit Buchverlag

Der Transit Buchverlag ist ein Berliner Verlag, der im Jahr 1981 gegründet wurde. Seine Schwerpunkte sind Kultur, Geschichte und Literatur. Auch zahlreiche Bücher zur Geschichte Berlins sind im Programm vertreten. Im Jahr 2011 erhielt der Verlag den Kurt-Wolff-Preis, der für besonders ambitionierte Kleinverlage vergeben wird und mit einem Preisgeld verbunden ist.

Der Verlag wurde im Jahr 1981 von Rainer Nitsche und zwei anderen Gesellschaftern gegründet

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. Heute sind Rainer Nitsche und Gudrun Fröba Teilhaber und Geschäftsführer. Nitsche war nach einem Studium der Literaturwissenschaft bei Walter Höllerer und seiner Promotion an der TU Berlin im Jahr 1971 freiberuflicher Mitarbeiter der Berliner Dependance des Luchterhand-Verlages und Dozent an der Technischen Universität. Wegen Vorstrafen aufgrund von Meinungsdelikten in Studentenzeitungen wurde ihm die Habilitation verwehrt. Er war zunächst Lehrer an der Berliner Schule für Erwachsenenbildung und von 1978 bis 1983 auch Geschäftsführer der Mehringhof GmbH. Gudrun Fröba übernimmt Layout und Gestaltung des Verlagsprogramms, während Nitsche die Bücher lektoriert. Nitsche war zeitweise auch Vertretungsberechtiger Vorstand des Landesverbandes Berlin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Jedes Jahr erscheinen rund 10 Titel im Transit Buchverlag, im Jahr 2006 waren rund 60 Titel aus dem Verlagsprogramm lieferbar. Alle Bücher sind grafisch unterschiedlich gestaltet.

Robert Fitzhamon

Robert Fitzhamon (auch: Robert FitzHamon; † März 1107), Herr von Creully (Calvados, Normandie), war Lord of Gloucester und der Eroberer von Glamorgan. Als Verwandter Wilhelms des Eroberers war er einer der wenigen anglonormannischen Adligen, die loyal zu seinen beiden Nachfolgern Wilhelm II. und Heinrich I. standen

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. Seine Familie besaß die Herrschaften Torigny, Creully, Mézy und Évrecy in der Normandie.

Robert Fitzhamon wird als Verwandter Wilhelms des Eroberers gesehen, wobei die genaue Verwandtschaft nicht bekannt ist. Er ist dem Namen nach der Sohn eines Hamon (engl.) bzw. Aymon (frz.). In Burke’s Peerage wird er als angeblicher Enkel von Hamo Dentatus bezeichnet.

Robert wird im Domesday Book (1086) nicht erwähnt. Er tritt erstmals während des Aufstands von 1088 als Gefolgsmann König Wilhelms II. auf, der nach dem Scheitern der Rebellion mit umfangreichem Grundbesitz vor allem in Gloucestershire belohnt wurde.

Als der walisische Fürst Iestyn ap Gwrgan von Glamorgan die Normannen um Hilfe gegen Rhys ap Tewdwr von Deheubarth bat, schlug Robert Fitzhamon Rhys, übernahm dann aber selbst Glamorgan

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, und drang auch in Dyfed und Ceredigion ein. Robert Fitzhamon baute 1091 Cardiff Castle an einer Stelle, an der zuvor eine römische Festung gestanden hatte.

Rhys Tochter Nest ferch Rhys wurde die Geliebte Heinrichs I. und die Mutter von Robert, 1. Earl of Gloucester, der wiederum Mabel, Fitzhamons Tochter und Erbin heiratete.

Im Jahr 1092 gründete er Tewkesbury Abbey, deren Dimensionen etwa der von Westminster Abbey entsprechen. Der erste Abt wurde Giraldus (Gerald), Abt von Cranborn, der 1110 starb, somit Jahre, bevor das Kloster 1121 geweiht werden konnte. Der Bau der Abtei stand offensichtlich unter dem Einfluss von Roberts Ehefrau Sibylle .

Robert FitzHamon stand loyal zu den Königen Wilhelm II. und Heinrich I., auch als letzterer sich gegen seinen Bruder, Herzog Robert von der Normandie mcm taschen sale, zu Wehr setzen musste.

Im Jahr 1105 ging er in die Normandie, wo er in der Nähe von Bayeux in Gefangenschaft geriet – einer der Gründe, weshalb Heinrich I. im gleichen Jahr noch den Ärmelkanal überquerte. FitzHamon wurde befreit und schloss sich Heinrichs Feldzug an. In der Schlacht von Tinchebrai erlitt er 1106 eine schwere Kopfverletzung, an der er schließlich starb. Er wurde in Tewkesbury Abbey begraben.

Robert FitzHamon heiratete um 1087/90 Sibylle, offenbar die jüngste Tochter von Roger de Montgomerie, 1. Earl of Shrewsbury, und seiner ersten Ehefrau Mabile de Bellême. Das Paar soll vier Töchter gehabt haben, die beim Tod ihres Vaters noch minderjährig waren. Deshalb zog Heinrich I. zunächst Robert Fitzhamons Ländereien ein. Schließlich verheiratete er die älteste Tochter Mabel um 1119 mit seinem unehelichen Sohn Robert und erhob diesen 1121 zum Earl of Gloucester, so dass FitzHamons Besitz in Gloucestershire der Kern der Grafschaft Gloucester wurde. FitzHamon wird daher auch manchmal Earl of Gloucester genannt, obwohl er es nicht war.